Die Toten Augen von London

von Edgar Wallace.
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  • Die toten Augen von London - Edgar Wallace

 
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Als er in sein Büro kam, war das junge Mädchen im Begriff, auf dem elektrischen Kocher Tee zu bereiten.

 

»Hallo!« stutzte er. »Ich hatte Sie tatsächlich […]

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Diana Ward blickte ihren Chef an, und neu erwachtes Interesse sprach aus ihren klaren Augen.

 

»Braille«, sagte er gedämpft, »das ist doch die Schriftsprache der Blinden?«

 

»Ja«, […]

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Sie nickte, nahm ein Telegrammformular und begann zu schreiben, während Larry mechanisch die eingelaufenen Rapporte durchflog. Dann holte er die Schale aus dem Schrank und […]

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Ein Besuch beim Amtsvorsteher ergab auch kein befriedigendes Resultat. Margarete Stuart war auf einer Farm drei Meilen außerhalb Beverley Manor gestorben, und seit ihrem Tode […]

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Diana vernahm die fürchterlichen Worte, ohne sich jedoch im ersten Augenblick über ihre Bedeutung klar zu werden.

 

»Inzwischen wird Mr. Holt aufgehört haben zu leben.«

 

Sie öffnete […]

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Zwei Monate später saß Dr. Judd auf dem Rande eines sehr schmalen Bettes und rauchte drei Zigaretten nacheinander. Es war ein regnerischer Morgen, und das […]

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5
 

Wenige Minuten später ging Larry in Gedanken versunken Bloomsbury Pavement entlang. Was hatte Fred in Judds Büro zu tun? Was bedeutete sein Revolver und das […]

  • Die toten Augen von London - Edgar Wallace

 
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Dearborn umschlang ihre Hüfte und zog sie aus dem »Beobachtungszimmer« in den Salon. Als er sie losließ, gaben ihre Knie unter ihr nach und sie […]

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Den schmerzenden Kopf in die Hände gestützt, saß Larry auf der eisernen Bettstelle in der Zelle. Er hatte die verschiedensten Entwicklungen in dem Abenteuer dieser […]

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Mrs. Emma Ward hatte ihm so ziemlich alles, was über sie selbst zu berichten war, mitgeteilt, bevor noch der Wagen vor seiner Wohnung angelangt war.

 

Sie […]

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37
 

Der Mann, der sich selbst Ehrw. John Dearborn nannte, saß hinter verschlossenen Türen in seinem Arbeitszimmer und verbrannte in einem kleinen Kamin, der sich dicht […]

  • Die toten Augen von London - Edgar Wallace

 
38
 

Dearborn schob den Revolver in die Tasche, schloß die Tür auf und ging hinaus. Der kleine, alte Mann, der das Amt des Pförtners bekleidete, stand […]

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Diana war schon zeitiger nach Haus gegangen – eigenartig war es, wie sie sich in den wenigen Tagen daran gewöhnt hatte, Larrys Wohnung als ihr […]

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Flimmer Fred hatte den Bahnhof als erster und in großer Eile verlassen, aber außerhalb der Station gewartet, bis er Larrys Taxe vorbeifahren sah.

 

Er hatte den […]

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33
 

Larry riß die Tür im Erdgeschoß auf und schwankte aus dem Schacht heraus. Vor ihm stand Dr. Judd, Überraschung, Unglauben, höchste Verwunderung standen in jedem […]

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Trotz seiner Taschenlampe dauerte es geraume Zeit, bis er den Schalter gefunden hatte, der hoch an der Wand und sehr weit von der Tür entfernt […]

  • Die toten Augen von London - Edgar Wallace

 
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»Warten Sie. mal«, rief Larry – Sergeant Harvey war gerade im Begriff, dies Haus des Todes zu verlassen –. »Vielleicht bekommen wir nicht so bald […]

  • Die toten Augen von London - Edgar Wallace

 
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Diana Ward war es gewesen, die Larry auf den großen verrosteten Kessel in einer Ecke des Kellers aufmerksam gemacht hatte, der der Wäscherei Dampf und […]

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Ein dünner weißer Nebel hing über dem Park und verhüllte den verlassenen Reitweg von Rotten Row.

 

Sir John Hason, Chefkommissar der Polizei, dessen Gewohnheit es war, […]

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32
 

Als er nach seiner Wohnung zurückkam, war Diana bereits aufgestanden und saß am Frühstückstisch.

 

»Ich dachte, Sie würden nicht wieder zurückkommen«, sagte sie mit einem leichten […]

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25
 

Ein unbeschreibliches Gefühl von Sicherheit und tiefem Glück durchströmte sie, als sie in Larrys Armen lag. Endlich machte sie sich langsam frei und stieß wenige […]

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26
 

Sie trugen den Verwundeten ins Wohnzimmer und legten ihn auf einen Diwan. In der oberen Etage wohnte ein Doktor, der glücklicherweise noch nicht zu Bett […]

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27
 

»Sagen Sie das bitte noch einmal«, rief Larry. »Sie hielten die Hand hin, und er ergriff sie.«

 

Sie nickte.

 

»Wissen Sie denn nicht, daß man immer die […]

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28
 

»Ich war gerade in Montpellier«, begann Fred, »sah mir die Gegend an und amüsierte mich ein bißchen, bis ich so langsam in einen Spielklub hineinkam, […]

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29
 

»Sie sollten sich was schämen«, sagte Jake der Blinde und schüttelte langsam seinen riesigen Kopf.

 

Er saß zusammengekauert auf der einen Seite eines röhrenförmigen Raumes, und […]

  • Die toten Augen von London - Edgar Wallace

 
3
 

Zimmer Nr. 47 lag eine Etage höher als das Büro von Sir John. Larry trug die Schale in einer Hand, öffnete mit der anderen die […]

  • Die toten Augen von London - Edgar Wallace

 
23
 

Larry lief in dem Schlafraum hin und her, krank vor Aufregung und Sorge, beängstigt, wie er es nie zuvor in seinem Leben gewesen war. Vom […]

  • Die toten Augen von London - Edgar Wallace

 
24
 

Diana war nach dem anderen Ende des Saales geschlendert und prüfte die Leinwand der rauhen Laken zwischen ihren Fingern. Durch ihren früheren Beruf als Krankenschwester […]

  • Die toten Augen von London - Edgar Wallace

 
19
 

Nach der Entdeckung des Einbruches in das Leihhaus ging Larry nach dem Polizeibüro zurück, wo ihm noch etwas Neues mitgeteilt wurde. Flimmer Fred war nicht […]

  • Die toten Augen von London - Edgar Wallace

 
2
 

Flimmer Fred, der eigentlich Grogan hieß, hatte einen berechtigten Grund, sich zu beschweren: Ein angesehener Justizbeamter hatte ihm feierlichst versichert, er hätte die Absicht, nach […]

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20
 

»Diana Ward«, sagte Larry, »ich bin ein schwergeprüfter Mann.«

 

Das junge Mädchen unterbrach ihre Arbeit und ließ ihre Finger auf den Tasten der Schreibmaschine ruhen. Dann […]

  • Die toten Augen von London - Edgar Wallace

 
21
 

Larry traute seinen Augen nicht. Er hielt die Quittung dem jungen Mädchen hin, aber sie hatte schon über seine Schulter hinweg die Unterschrift gelesen.

 

»Clarissa Stuart?« […]

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22
 

War es Vermutung? War es reine Schlußfolgerung? War es Wissen? – Diese drei Fragen schossen Larry durch den Kopf, aber bevor er noch weitere Fragen […]

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13
 

»Miß Diana«, sagte Larry freundlich, »Sie müssen jetzt aber wirklich nach Hause gehen und machen, daß Sie ins Bett kommen.«

 

Diana schüttelte den Kopf. »Ich bin […]

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14
 

Coram Street 280 war ein Mietshaus, in dem Mrs. Fanny Weldon zwei Räume bewohnte. Sie lebte gut, bezahlte gut, verursachte wenig oder gar keine Umstände […]

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15
 

Einen Augenblick standen beide Männer regungslos, dann streckte Jake langsam seine Hände in die Höhe.

 

»Sie haben wohl ein kleines Schießeisen?« grollte er. »Mr. Holt, Sie […]

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16
 

In St. George, Hannover Square, fand eine sehr elegante Hochzeit statt.

 

Unter den »gegenwärtig waren«, wie die Zeitungen zu schreiben pflegen, befand sich auch unser Freund […]

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17
 

An diesem Nachmittag hatte Diana ihrem Vorgesetzten ein Gesuch vorgelegt, das diesen ein wenig enttäuschte.

 

»Aber selbstverständlich«, sagte er. »Heute abend brauche ich Sie nicht. Sie […]

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18
 

Er begleitete Diana nach unten, und sie plauderten noch einige Augenblicke in der Halle. Vor der Tür wartete ein Privatauto auf sie, und sie erklärte […]

  • Die toten Augen von London - Edgar Wallace

 
12
 

Er nahm den Telephonhörer ab und sagte kurz: »Schicken Sie sofort die ersten beiden Beamten, die Sie im Hause finden, hierher und einen Boten. Aber […]

  • Die toten Augen von London - Edgar Wallace

 
1
 

Larry Holt saß vor dem Café de la Paix und beobachtete aufmerksam den Menschenstrom, der den ›Boulevard des Italiens‹ in beiden Richtungen entlangströmte. Der Hauch […]

  • Die toten Augen von London - Edgar Wallace

 
10
 

Flimmer Fred hatte London nicht verlassen und auch niemals die Absicht gehabt, fortzugehen. Flimmer Fred war mit allen Wassern gewaschen. Wäre er dies nicht, könnte […]

  • Die toten Augen von London - Edgar Wallace

 
11
 

»Sunny«, sagte Larry zu seinem Diener, »London ist eine fürchterliche Stadt.«

 

»Das glaube ich auch, Sir«, stimmte Mr. Patrick Sunny bei.

 

»Aber London besitzt auch einen strahlenden […]

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