Hands Up!

von Edgar Wallace.
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  • Hands up! - Edgar Wallace

 
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Welchem Ziele trieb Luke Maddison entgegen? In seinen rosigen Träumen sah er nur den glatten, geraden Weg seines Lebens vor sich liegen. Für ihn kamen […]

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Der Morgen fand Margaret Leferre ratlos und verzweifelt. Dreimal war sie an das Telephon gegangen, um Luke anzurufen; dreimal hatte sie den Hörer wieder niedergelegt. […]

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Der Direktor und Prokurist von Maddisons Bank gehörte nicht zu den Menschen, die leicht überrascht werden konnten. Er hatte jene fatalistischen Eigenschaften, die man fast […]

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Luke Maddison betrat sein Büro so ruhig, daß Steele, der ihn vorbeigehen sah, nicht im entferntesten ahnen konnte, welch eine Katastrophe das Leben seines jungen […]

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Kein Mensch liebte es weniger, seine Zeit und Kraft zu vergeuden, als Gunner Haynes. Er war überzeugt, daß Connor den Bankier […]

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Margaret liebte, und diese Erkenntnis hatte sich ihr so plötzlich aufgedrängt, daß sie sich wie betäubt fühlte. Wie vollständig hatten sich ihre Gefühle dem Mann […]

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Es war beinah elf Uhr, als Margarets Wagen vorfuhr und Lukes Koffer hineingestellt wurde. Ihre Absicht war, nach dem entfernteren Ende der Villiers Street zu […]

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Luke sah einen Augenblick nachdenklich vor sich hin. »Warten Sie einen Augenblick, bitte.«

 

Er stand auf und öffnete die Tür, die nach dem Gang führte.

 

»Wegen dieses […]

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»Ich sehe gar keinen Grund, Luke, warum die Hochzeit aufgeschoben werden sollte.«

 

Die für alle Beteiligten so schmerzliche Sitzung der Totenschaukommission lag hinter ihnen. Es war […]

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Zwei Tage hindurch lebte Margaret Leferre in einer Welt schrecklicher Unwirklichkeit. Merkwürdige Leute suchten sie auf: ein großer starker, dunkelgekleideter Mann, der in schwerfälliger Weise […]

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Luke Maddison hatte nur eine sehr verwirrte Erinnerung an das, was nach seinem unvorsichtigen öffnen der Tür geschehen war. Er hatte lesend im Zimmer gesessen, […]

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Margaret war beim Ankleiden, als das kurze Telegramm eintraf:

 

»Kann heute abend nicht kommen. Dieselbe Zeit morgen. Connor.«

 

In gewisser Beziehung war sie erleichtert, obgleich sie froh […]

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Mr. Connor traf zur verabredeten Stunde ein, lohnte sein Taxi kurz vor der Brücke in der Nähe des Teiches ab und schlenderte dem Wasser zu. […]

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28
 

Margaret ahnte, daß Danton nach dem Telephongespräch selbst kommen würde, und war nicht überrascht, als sie klingeln hörte. Sie ging auf den Treppenabsatz und rief […]

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Margaret erwachte an diesem Morgen mit einem festen Entschluß. In ihrer Unterhaltung mit dem Detektiv war sie schlecht davongekommen. Er war ein zu schlauer Mensch, […]

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Margaret hatte lange zu warten, bis Mr. Gorton herunterkam, und als er endlich erschien, konnte er ihr nur in größter Eile mitteilen, daß man einen […]

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Es war merkwürdig, daß Luke Maddison während der wenigen Stunden, die er in seiner kleinen Zelle verbrachte, so gar nicht an die Dinge dachte, die […]

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Gunner Haynes blickte ihn eigenartig an.

 

»Du erwartest Mrs. Maddison? Wer ist denn das?«

 

Connor nahm eine halbgerauchte Zigarre vom Aschenbecher, brannte sie an und sagte:

 

»Eine gute […]

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Margaret Maddison hatte zwei qualvolle Stunden verbracht, als ein schäbiger Bote den Brief brachte, der ihr mitteilte, daß Luke am Leben war. Am Fuße des […]

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Gunner Haynes und sein Gast besprachen die Situation von allen Gesichtspunkten aus. Luke verspürte immer noch die Wirkung des Betäubungsmittels: sein Kopf schmerzte bei dem […]

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Die letzte Person in der ganzen Welt, die Danton Morell zu sehen wünschte, war Inspektor Bird. Die einzige Entschädigung, die dies zufällige Zusammentreffen im Greenpark […]

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Danty blickte die junge Frau erstaunt und zugleich entsetzt an. Seine Bestürzung erschien beinahe komisch.

 

»Sie haben das ganze Geld zurückgegeben, das Sie von ihm hatten?« […]

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Das Leben in Ginnet-Street konnte manchmal ganz amüsant sein, so dachte wenigstens Luke Maddison.

 

Es war der dritte Tag, seitdem er dort wohnte, und sein neues […]

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18
 

Luke Maddison saß in seinem kleinen Zimmer in der Ginnet Street, hatte das Haupt in die Hände gestützt, unfähig, einen vernünftigen Gedanken zu fassen. Mrs. […]

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Margaret Maddison war im Begriff, sich zur Ruhe zu begeben, als an der Haustür geklingelt wurde. Sie öffnete die Tür ihres Zimmers und lauschte: unten […]

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In bester Stimmung schlenderte Luke Maddison durch das Schneegestöber, das durch die Straßen Londons fegte. Seine Fehler waren ihm vergeben worden – und es sollte […]

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20
 

Mit klopfendem Herzen ging Margaret die Treppe hinab und fand vor der Tür ein Taxi, das einer der Beamten für sie herangerufen hatte.

 

»Hat man was […]

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»Also du willst ihn wirklich heiraten, Margaret?«

 

Es lag eine Erregung in der Stimme Rex Leferres, die beinahe seine Schwester erschreckte. Es lenkte sie auf jeden […]

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10
 

Am Mittag des nächsten Tages sprach Mr. Danton Morell bei Margaret vor und brachte ihr alle erhaltenen Neuigkeiten – und das waren nicht viele.

 

»Er scheint […]

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11
 

Es war der dreizehnte Tag nach dem Verschwinden Luke Maddisons und ein bedeutungsvoller für seine Frau, da an diesem Tage die langen und qualvollen Stunden […]

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12
 

Mr. Bird besprach in oberflächlicher Weise den Mord in Süd-London, der Scotland Yard verhältnismäßig wenig erregt hatte.

 

»Ich habe die Photo von dem anderen Galgenvogel heute […]

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13
 

Man hatte Luke Maddison in ein Einzelzimmer gelegt, und eines Morgens las er auf der Fieberkarte über seinem Bett, daß sein Name Smith war.

 

»Wie lange […]

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14
 

Am Tage seiner Entlassung aus dem Hospital wurde Luke Maddison gefragt, ob er einen Friseur haben wollte. Er fuhr sich über sein stachliges Gesicht, und […]

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