Indukism

Induktivismus

Als Induktivismus bezeichnet man die wissenschaftstheoretische Position, wonach Beobachtungsaussagen die Grundlage jeder Erkenntnis darstellen.

Beobachtungsaussagen bzw. Erlebnisaussagen stehen am Anfang eines jeden Erkenntnisprozesses. Durch induktive Verallgemeinerung werden aus den Einzelaussagen allgemeine Sätze oder Hypothesen gewonnen.

Dem Induktivismus liegt als Annahme die Gleichförmigkeit der Natur zugrunde. Diese Gleichförmigkeit lässt die Erwartung zu, dass beobachtbare Phänomene sich auch künftig so ereignen werden wie bisher.

Diese Annahme ist allerdings aufgrund des Induktionsproblems umstritten.

Induktio

Induktion

Die Induktion (auch: induktive Methode, induktiver Schluss) ist neben der Abduktion eine der beiden Arten des nichtdeduktiven Schließens. F. Bacon stellt sie der Antizipation gegenüber.

Einer der ersten, der das induktive Denken untersucht hat, war Sokrates. Wissen, so sagte er, ist Begriff vom Allgemeinen, und Allgemeines wird zunächst an Einzelfällen durch Vergleich dieser Fälle untereinander erkannt. Die Mäeutik des Sokrates schloß elementare induktive Methoden ein.

Demokritos ist einer der Begründer der Induktionslogik, in der bei ihm die Analogie einen bedeutenden Platz einnimmt.

Aristoteles verwies darauf, dass Sokrates sich um logische Schlüsse bemühte, und schrieb in der Metaphysik, dass man zu Recht zwei Dinge von Sokrates übernehmen müsste , die Induktionsurteile und die Bildung von allgemeinen Definitionen.

Aristoteles beschäftigte sich mit der Theorie der Induktion und entdeckte Formen die Induktion durch einfache Aufzählung und die Induktion durch vollständige Aufzählung.

Manchmal versteht man unter Induktion noch heute das Aufsteigen vom Besonderen zum Allgemeinen und stellt die induktiven Schlüsse den deduktiven Schlüssen als Schlüssen, die vom Allgemeinen zum besonderen führen, entgegen. Diese Gegenüberstellung geht auf den Begriff der epagoge bei Aristoteles zurück.

Gegen die Berechtigung der Induktion treten die Skeptiker auf. Die Induktion kann nicht alle Fälle berücksichtigen. Wenn sie aber nur einige Fälle berücksichtigt, so ist möglich, dass der Verallgemeinerung einige nicht berücksichtigte Fälle entgegentreten.

Bacon bezeichnet im Novum Organum (1620) die Induktion durch einfache Aufzählung als unzuverlässig. Er stellte der Induktion die Ermittlung von Formen, d. h. von etwas Stabilem in den Erscheinungen als Grundlage ihrer äußeren Eigenschaften. Bacon schlug vor, die Formen mit Hilfe einer Reihe von Methoden zu ermitteln, die er Verstandeshilfe nannte. Er verlangte, die ermittelten Fakten in Tabellen unter vorhanden, fehlt und Grad aufzuteilen. Im Endergebnis, so dachte Bacon, kann man den wirklichen Zusammenhang zwischen den Erscheinungen klären.

Hume führt die Induktion auf Gewohnheit zurück.

Nach Reid fußt alle Induktion auf dem Satz, dass gleiche Wirkungen gleiche Ursachen haben müssen.

Kant schreibt dem durch Induktion Gefundenen nur komparative Allgemeinheit zu.

Nach Apelt ist die Induktion formell ein disjunktiver Vernunftschluß. Sie gründet sich auf einen angeborenen Hang der Vernunft nach Einheit und Zusammenhang ihrer Erkenntnisse. Die Allgemeingültigkeit der durch Induktion gewonnenen Gesetze beruht auf apriorischen Prinzipien.

Whewell fundiert die Induktion auf fundamental ideas, die das Denken in die Erfahrungen legt.

Hamilton, Trendelenburg und Lotze führen die Induktion auf die Deduktion zurück.

Mill knüpft an die Ergebnisse von Bacon und Herschel an, vertrat aber eine Position, die später als Allinduktionismus kritisiert wurde. Mill zielte bei seiner Analyse vor allem auf Methoden zur Untersuchung von Kausalzusammenhängen. Mill erblickt in der Induktion das methodische Fundament alles Wissens. Die Induktion ist diejenige Verstandesoperation, durch welche wir schließen, dass dasjenige, was für einen besonderen Fall oder besondere Fälle wahr ist, auch in allen Fällen wahr sein wird, welche jenem in irgend einer nachweisbaren Beziehung ähnlich sind. Jede Induktion lässt sich nach Mill in der Form eines Syllogismus darstellen, dessen Obersatz unterdrückt und selbst eine Induktion ist. Die Induktion beruht auf der natürlichen Neigung des Geistes, seine Erfahrungen zu generalisieren. Die Voraussetzung, dass der Gang der Natur gleichförmig ist, nennt Mill das Axiom der Induktion. Dieses Axiom beruht selbst auf einer allgemeinsten Induktion.

Nach Jevons führt die Induktion zur Entdeckung allgemeiner Gesetze, zur Entdeckung der Beziehungen von Ursache und Wirkung, zur Entdeckung aller allgemeinen Wahrheiten. Daher ist die Induktion wichtiger als Traduktion und Deduktion. Den Induktionsurteilen kommt nur Wahrscheinlichkeit zu. Die Induktion ist ein Spezialfall des Wahrscheinlichkeitsschlusses.

Nach Heymans ist die Wahrscheinlichkeitstheorie nicht imstande, die Induktion zu erklären, da in beiden die Schlussfolgerung über das in den Prämissen Gegebene hinausgeht. Der Induktion liegt die Unveränderlichkeit des Bestehenden zugrunde.

Nach Erdmann setzt die Induktion voraus, dass gleiche Ursachen gleiche Wirkungen hervorbringen, und dass gleiche Ursachen gegeben sind. Der Grundsatz der Induktion ist ein Postulat des Vorherwissens, das sich in der Erfahrung bewährt hat.

Nach E. v. Hartmann hängt der Wert der Induktion davon ab, dass wir eindeutig determinierende kausale Beziehungen zu konstatieren vermögen. Induktion und Deduktion rekonstruieren reale Verhältnisse ideell.

Nach Sigwart ist die Induktion eine Umkehrung des Syllogismus.

Nach Wundt ist die elementare logische Form der Induktion der Verbindungsschluß (Schluss der dritten Aristotelischen Figur). Die induktive Methode sucht durch eine mannigfach wechselnde Benutzung der analytischen und synthetischen Methode die Deutungen der Tatsachen zu beschränken. Als das Resultat einer Induktion ergibt sich stets ein allgemeiner Satz, welcher die einzelnen Tatsachen der Erfahrung, die zu seiner Ableitung gedient haben, als spezielle Fälle in sich enthält. Einen solchen Satz nennen wir ein Gesetz. Wie die Konstanz der Objekte unserer Beobachtung die Bedingung für die Abstraktion von Gattungsbegriffen ist, so ist die Regelmäßigkeit des Geschehens die Bedingung für die Induktion von Gesetzen. Nach dem Grade der Allgemeinheit sind drei Stufen der Induktion zu unterscheiden:

  1. Die Auffindung empirischer Gesetze,
  2. die Verbindung einzelner empirischer Gesetze zu allgemeineren Erfahrungsgesetzen, und
  3. die Ableitung von Kausalgesetzen und die logische Begründung der Tatsachen.

Die allgemeine logische Regel der physikalischen Induktion lautet: Unter den eine Erscheinung begleitenden Umständen sind diejenigen als wesentliche Bedingungen derselben anzusehen, deren Beseitigung die Erscheinung selber beseitigt, und deren quantitative Veränderung eine quantitative Veränderung der Erscheinung herbeiführt.

Schuppe verhielt sich skeptisch zur Induktion. Er erkannte ihr keinen selbständigen Wert als Form des Schließens zu. Die Induktion ist formal ein Syllogismus mit disjunktivem Obersatz. Dabei wird der Begriff der Kausalität oder des Zusammengehörens vorausgesetzt.

Cohen bestimmt die Induktion als Hinführung auf die allgemeinen Gesetze der Kausalität und des Systems.

Nach dem Charakter des Ergebnisses unterscheidet man die primäre Induktion von der sekundären Induktion.

Man kann weiterhin aufzählende Induktionen von ausscheidenden Induktionen unterscheiden.

In der Mathematik und stark mathematisierten Wissenschaften wird die vollständige Induktion als eine Form der Induktion untersucht und der unvollständigen Induktion gegenübergestellt.

Weitere Formen der Induktion sind die induktive Verallgemeinerung und die kritische Induktion.

Auf F. Bacon geht die Induktion durch Ausschließen zurück.

Kein Schluss, sondern eine Form der Definition ist die induktive Definition.

Eng verbunden mit der Induktion ist das Induktionsproblem.

Induzier

induzieren

Von induzieren sprechen wir, wenn wir Wissen durch Induktion erhalten.

Inkohaer

Inkohärenz

Bartelborth hat bei der Analyse der Kohärenz der systematischen Kohärenz die Inkohäenz gegenübergestellt [1].

Ein Überzeugungssystem X ist um so inkohärenter,

  1. je mehr Inkonsistenzen in X auftreten (auch probabilistische)
  2. in je mehr Subsysteme X zerfällt, die untereinander relativ wenig vernetzt sind (Subsystembedingung),
  3. je mehr Erklärungsanomalien in X auftreten (Anomalienbedingung),
  4. je mehr konkurrierende Erklärungen in X vorliegen (Konkurrenzbedingung).

Der Begriff der Inkohärenz wird bei Bartelborth nicht nur der systematischen Kohärenz gegenübergestellt, sondern ist gleichzeitig Voraussetzung zur Bestimmung der systematischen Kohärenz.


[1] Bartelborth, T.: Begründungsstrategien. Ein Weg durch die analytische Erkenntnistheorie. Berlin 1996, 192

Inkonsis

Inkonsistenz

Inkonsistenz (lat. in-, un-, und consistere, zusammentreten, verharren, sich behaupten) nennt man einen Mangel an innerem Zusammenhang.

Sei S eine Menge von Aussagen. S heißt inkonsistent genau dann, wenn es mindestens ein A gibt, mit {A, &;A} &; S.

Der Inkonsistenz wird die Konsistenz gegenübergestellt.


Instrum

causa instrumentalis

Wenn die Ursache n durch die Verwendung der Ursachen a, b, c wirkt, dann sind a, b, c jeweils causa instrumentalis (instrumentelle Ursache) sind.

Intentio

Absicht, Intention

Eine Absicht (lat. intentio) oder Intention) ist die bewusste Streben auf ein Ziel und auch das, worauf es bei einer Willenshandlung abgesehen ist, das Ziel selbst.

In der spätantiken und scholastischen Philosophie wird intentio in Zusammenhang mit dem religiösen Zweck des Lebens gebracht. Die Absichten des Willens müssen mit der Ausrichtung der Seele auf ein positives Verhältnis zu Gott in Einklang stehen.

Die Scholastiker unterscheiden intentio absoluta, intentio actualis, intentio habitualis, intentio animalis, intentio bona, intentio mentalis, intentio prima und secunda naturae.

Nach Wolff ist Absicht dasjenige, was wir durch unser Wollen zu erhalten gedenken;.

Meinong teilt die Absichten oder Willens-Objecte in egoistische, altruistische und neutrale ein.

Bei Husserl bezeichnet intentio das Gerichtetsein des Bewußtseins auf ein intentum, d. h. auf einen Gegenstand mit einer bestimmten Bedeutung. Die Intention ist daher ein Zug der Intentionalität.

Heftig umstritten war die Bestimmung von absichtlich bei Hart.

Im Rahmen der intentionalen Handlungserklärung hat Georg Meggle den Intentionsbegriff näher analysiert. Für ihn liegt eine intentionale Handlung dann und nur dann vor, wenn ein Verhalten, ein Herbeiführen-Wollen des Ziels und der Glaube, dass dies nur durch gerade dieses Verhalten erreichbar ist, zusammentreffen.

Eine zentrale Rolle spielt der Absichtsbegriff u. a. in der der Absichtstheorie.

Interesse

Interesse

Der Begriff Interesse (von lat. inter, zwischen, und esse, sein) kommt ursprünglich aus der Handels- und Rechtssprache und erhält in der Staatsphilosophie des 17. und 18. Jh. philosophische Bedeutung.

Wir unterscheiden subjektive und objektive Interessen.

Als subjektives Interesse bezeichnet man Gewinn, Nutzen, Bedürfnisse, die man zu erringen oder zu haben glaubt, sowie die damit verbundene Aufmerksamkeit bzw. das Gefallen daran und das Streben nach Befriedigung von Bedürfnissen bzw. nach Erringung eines Nutzens.

Als objektives Interesse werden die Bedürfnisse bezeichnet, die man tatsächlich besitzt – unabhängig davon, ob man sich ihrer bewusst ist oder nicht.

In beiden Bedeutungen kann man sagen, dass Individuen, Gruppen, Institutionen und Staaten Interessen haben.

Strittig ist das Verhältnis zwischen den Interessen des Individuums, der Gruppe, der Institutionen und des Staats.

Nach Hobbes stellen die Eigeninteressen der Individuen für das Allgemeine des Staats eine Bedrohung dar.

A. Smith ist der Meinung, dass im freien Zusammenspiel der privaten Interessen diese sich auf längere Sicht mit dem staatlichen Allgemeininteresse in Übereinstimmung befinden. Moral und Tugend bilden das Korrektiv des Gesamtinteresses, wenn dieser gesellschaftliche Automatismus nicht effektiv genug funktioniert.

Rousseau trennt die Privatinteressen vom Allgemeininteresse und bestreitet, dass die Vereinigung von Privatinteresse das Allgemeininteresse oder den Gemeinwillen (volonté générale) hinreichend ausdrückt.

Hegel betrachtet die bürgerliche Gesellschaft als Ort der verschiedenen, sich widerstreitenden Privatinteressen. Diese unterscheiden sich von bloß tierischen Begierden und natürlichen Bedürfnissen, da sie in einen vorgegebenen gesellschaftlichen Arbeits- und Rechtszusammenhang eingebettet sind. Dieser Zusammenhang ermöglicht die gegenseitige Anerkennung der Privatinteressen anderer und das Abschließen von Verträgen, so dass bereits vor der Ausformung der bürgerlichen Gesellschaft ein gewisses Allgemeininteresse existiert. Die Geschichte entwickelt sich nach Hegel auf die Verwirklichung eines freien Staates hin, in welchem dieses Allgemeininteresse dann voll zur Geltung kommt.

Marx knüpft an Hegel an. Doch nach Marx verwirklicht der bürgerliche Staat keineswegs das Allgemeininteresse, da er nur die Interessen der besitzenden Klasse, nicht aber die des Proletariats berücksichtigt.

Der russische Psychologe Rubinstein definiert:

"Wenn durch irgendwelche Umstände etwas eine gewisse Bedeutung für den Menschen erlangt, so kann das sein Interesse, d. h. eine spezifische Gerichtetheit der Persönlichkeit hervorrufen … Das Interesse im psychologischen Sinn des Wortes ist ein ganz spezifisches Gerichtetsein der Persönlichkeit, das schließlich nur durch das Bewußtsein ihrer gesellschaftlichen Interessen bedingt ist."

Habermas lehnt die klassische Auffassung von Erkenntnis, Theorie und Wissenschaft als interesseloses Betrachten ab. Statt dessen hebt er hervor, dass Erkenntnis, Theorie und Wissenschaft von nicht-theoretischen Zwecken, denen die Erkenntnis dienen soll, geleitet werden. Die Naturwissenschaften folgen einem technischen Erkenntnisinteresse. Sie streben nach Erkenntnis der Möglichkeiten zur Beherrschung und Veränderung der Natur mit Hilfe technologischer Eingriffe. Die Geistes- bzw. Sozialwissenschaften dagegen sind von einem praktischen bzw. emanzipatorischen Erkenntnisinteresse geleitet; ihnen geht es um das Verstehen der zwischenmenschlichen Verhältnisse, die eine freie intersubjektive Praxis fördern oder hemmen.

Eine gewichtige Rolle spielt der Interessenbegriff in der Interessenethik.


Index U

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Über-Ich | Übereinstimmungstheorie der Wahrheit | Überzeugung, basale | Umweltethik | Unabhängigkeitsbeweis | Universale | Universalienstreit | Universalskepsis | univok | Unterbegriff | Unterschieben einer These | Unvollständigkeit, funktionale | Ursache | Ursache, adäquate | Ursache, ausschlaggebende | Ursache, äußere | Ursache, auswirkende | Ursache, bewahrende | Ursache des Erkennens | Ursache des Seins | Ursache, entfernteste | Ursache, entscheidende | Ursache, erste | Ursache, erste wirkende | Ursache, externe | Ursache, formale | Ursache, hinreichende | Ursache, innere | Ursache, instrumentelle | Ursache, interne | Ursache, materiale | Ursache, mittelbare | Ursache, mitwirkende | Ursache, nächste | Ursache, nicht hinreichende | Ursache, primäre | Ursache seiner selbst | Ursache, spezifische | Ursache, transeunte | Ursache, unmittelbare | Ursache, ursprüngliche | Ursache, vollständige | Ursache, wesentliche | Ursache, wirkende | Ursache-Wirkungs-Beziehung | Ursache-Wirkungs-Reihe | Ursache, zweite | Ursachen, Pluralität der | Ursachenerklärung | Urteil | Urteil, affirmatives | Urteil, allgemein bejahendes | Urteil, allgemein verneinendes | Urteil, allgemeines | Urteil, apodiktisches | Urteil, assertorisches | Urteil, bedingtes | Urteil, bejahendes | Urteil, bejahtes | Urteil, definit partikuläres | Urteil, eliminierendes bedingtes | Urteil, erklärendes | Urteil, generelles | Urteil, hypothetisches | Urteil, kategorisches | Urteil, negierendes | Urteil, notwendiges | Urteil, nichteliminierendes bedingtes | Urteil, partikulär bejahendes | Urteil, partikulär verneinendes | Urteil, partikuläres | Urteil, problematisches | Urteil, singuläres | Urteil, synthetisch apriorisches | Urteil, unbestimmt partikuläres | Urteil, universales | Urteil, verneinendes | Urteil, verneintes | Urteile, konträre | Urteile, kontradiktorische | Urteile, subkonträre | Utilismus | Utilitarismus | Utilitarismus, hedonistischer | Utilitarismus, idealistischer | Utilitarismus, ideeller | Utopie | utraque praemissa neget nil inde sequetur

Index V

Index V 
Vagheit | Vaiseshika | Vedanta | vel-Funktion | velatus | Venn-Diagramm | Verallgemeinerung, induktive | Verantwortung | Verantwortungsethik | Verb, assertives | Verb, performatives | Verb, repräsentionales | Verbaldefinition | Verfahren, kompositives | Verfahren, resolutives | Verhüllter | Vermengung vieler Fragen zu einer | Vernunft, Autonomie der | Vernunftbegriff | Vernünftigkeit | Vernunft, instrumentelle | Vernunft, kommunikative | Vernunft, kosmische | Vernunft, kosmologische | Vernunft, metaphysische | Vernunft, praktische | Vernunft, reine | Vernunftreligion | Vernunft, theoretische | Vernunftwahrheit | Versprechen | vera rerum vocabula | Verstand | Verstand, gemeiner | Verstand, gesunder | Verursachung, transeunte | Vier-Phasen-Lehre | Vollständigkeit, funktionale | Voraussageschluß | Vorlieben, externe | Vorstellung | Vulgärmaterialismus