Tatark
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Nach Worotnezis Tod editierte Tatewazi dessen Schriften, z. B. zu den Kategorien von Aristoteles oder zu Porphyrios.
Seine Schriften sind stark von der Verteidigung der armenischen Kirche gegen die katholische Kirche geprägt.
Seine Werk &;&;&;&;&; &;&;&;&;&;&;&;&;&;&; (1397) ist eine 10-Bändige Enzyklopädie zu theologischen, philosophischen, medizinischen und naturwissenschaftlichen Fragen. In seinen philosophischen Werken befasst er sich mit der Philosophie von Aristoteles, Platon und Porphyrios.
Strawsons Philosophie, die er deskriptive Metaphyik nennt, ist durch eine Anwendung Kantianischer Gedankengänge auf die moderne Sprachphilosophie gekennzeichnet. Strawson trug damit nicht nur zu einer Kant-Renaissance in der angelsächsischen Philosophie bei, sondern entfachte zudem eine neue Debatte um die Möglichkeit transzendentaler Argumente. Strawson hat zudem sehr einflussreiche Arbeiten zum Wahrheitsbegriff, zum Skeptizismusproblem und zum Begriff des Analytischen verfasst.
Interessant sind seine Untersuchungen zur formalen Implikation und zur modalen Logik. Neben den Wahrheitswerten "wahr" und "falsch" verwendete er den Wahrheitswert "zweifelhaft" (dubium).
Er unterrichtete in Göttingen, in Würzburg, Prag, Halle, München und Berlin.
In seiner Abhandlung Zur Einteilung der Wissenschaften (1906) entwickelt Stumpf den Unterschied von Natur- und Geisteswissenschaften auf der Grundlage der Unterscheidung von Physischem und Psychischem. Auch den Begriff Sachverhalt hat er in die Philosophie eingeführt.
Empfindungen sind die lust- und unlustbetonten verworrenen Vorstellungen, die sich auf unseren eigenen Zustand beziehen. Sie zeigen die Förderung oder Schwächung unseres Zustandes an.
Sulzer stellt die Gefühle zwischen die eigentlichen, klaren Vorstellungen und die Begehrungen. Der Zweck des Handelns ist Glückseligkeit.
Die Seele des Menschen ist unsterblich.
In Tübingen vertrat er das System von Albertus Magnus, die Sentenzen von Petrus Lombardus und kritische Positionen zum kanonischen Recht.
Ab 1900 besuchte sie Vorlesungen bei Georg Simmel.
Sie nahm an den wöchentlichen Privatkolloquien bei Simmel teil und lernte dort Ernst Bloch, Buber und Groethuysen kennen.
Ab 1907 arbeitete sie bei der Frankfurter Zeitung und schrieb u. a. Rezensionen und Essays zu Lukacs, Bloch, Buber, Schopenhauer und Spinoza.
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Zu diesem Stichwort wurde folgender Inhalt gefunden: Rudolf StammlerDer Neukantianer Rudolf Stammler (* 19. Februar 1856 in Alsfeld, † 25. April 1938 in Wernigerode) studierte in Gießen und Leipzig. Er war Professor der Rechtswissenschaft in Marburg (1882 – 1884), Gießen (1884), Halle/Saale (1885 – 1916) und Berlin (1916 – 1923).Er wendet die Kantsche Methodik vor allem auf rechtsphilosophische und sozialphilosophische Fragen an. Das soziale Leben ist durch äußerlich verbindende Normen geregeltes Zusammenleben von Menschen. Neben der kausalen Erklärung sozialer Phänomene, die nach Ursache und Wirkung forscht, existiert gleichberechtigt die teleologische Herangehensweise. Diese fragt nach Mittel und Zweck, nach Wünschen und Zielen. Werke
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