Tatark
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Nach Worotnezis Tod editierte Tatewazi dessen Schriften, z. B. zu den Kategorien von Aristoteles oder zu Porphyrios.
Seine Schriften sind stark von der Verteidigung der armenischen Kirche gegen die katholische Kirche geprägt.
Seine Werk &;&;&;&;&; &;&;&;&;&;&;&;&;&;&; (1397) ist eine 10-Bändige Enzyklopädie zu theologischen, philosophischen, medizinischen und naturwissenschaftlichen Fragen. In seinen philosophischen Werken befasst er sich mit der Philosophie von Aristoteles, Platon und Porphyrios.
Tetens ist stark von Leibniz, Wolff, Locke, Hume, Reid und Bonnet beeinflußt.
Er übte einen starken Einfluß auf Kant aus.
Insbesondere die Analyse der Seele und die Sprachphilosophie waren sein Thema. Er unterschied beim seelischen Vermögen erstmals zwischen Denken, Fühlen und Wollen.
In seinem Hauptwerk Philosophische Versuche über die menschliche Natur und ihre Entwickelung (1777) versucht er die Position Humes mit der Philosophie von Leibniz und Wolff zusammenzuführen. Vereits der Titel des Werkes lehnt sich an Humes A Treatise on Human Nature an.
Er verknüpfte die Kohärenztheorie u. a. mit der Theorie der Analogie, des Begriffswechsels, des visuellen Denkens und der Entscheidung.
Platon zählte Thales zu den Sieben Weisen des Altertums. Als einem der sieben Weisen werde ihm verschiedene Aussprüche zugeschrieben werden, z. B. Erkenne dich selbst und Unmäßigkeit ist schlecht.
Die wichtigsten Angaben über seine Philosophie sind uns von Aristoteles überliefert.
Der Auffassung von Thales zufolge ist alles aus dem Wasser oder dem Feuchten entstanden. Aristoteles schreibt:
D. h. Thales leitete alle Dinge aus einem gemeinsamen, natürlichen Urgrund ab und glaubte, dass dem Wechsel der Erscheinungen ein allen Dingen gemeinsames, in seinem Wesen unveränderliches Sein zugrunde liege, das Wasser.
Thales vertritt einen Hylozoismus bzw. Hylopsychismus, d. h. die Anschauung, dass der Stoff durch sich selbst zugleich beseelt ist, indem er behauptet haben soll, dass der Magnet das Eisen anzieht und deshalb beseelt sei (Aristototeles, De anima I, 2) und indem er sagte, dass alles voll von Göttern sei und in allem ist daher Leben und Seele ist (Aristototeles, De anima I, 2).
Nach späteren hellinistischen Überlieferungen unternahm er ausgedehnte Reisen, z. B. nach Ägypten. In Ägypten soll er die Höhe der Pyramiden aus deren Schattenlänge bestimmt haben.
Von dort soll er die Erkenntnis mitgebracht und erstmals streng formuliert haben, dass der Umfallswinkel im Halbkreis ein rechter Winkel ist (Satz des Thales). Danach heißt der Halbkreis über der Hypotenuse eines rechtwinkligen Dreiecks Thaleskreis.
Auch andere mathematische Sätze, die längst im Gebrauch waren, werden nach späteren Überlieferungen dem Thales zugeschrieben, so z. B.
Die Textstelle mit der Aufzählung lautet: " bedeutendsten Pythagoreerinnen: Timycha, die Frau des Myllias von Kroton, Philtys, die Tochter des Theophris von Kroton, Schwester des Byndakos, Okkelo und Ekkelo, die Schwestern der Lukaner Okkelos und Okkilos, Cheilonis, die Tochter des Lakedaimoniers Cheilon, die Lakonerin Kratesikleia, die Frau des Lakedaimoniers Kleanor, Theano, die Frau des Metapontiers Brotinos, Myia, die Frau des Milon von Kroton, Lasthenia aus Arkadien, Habroteleia, die Tochter des Habroteles von Tarent, Echekrateia von Phlius, Tyrsenis aus Sybaris, Peisirrhode aus Tarent, Theadusa aus Lakedaimon, Boio aus Argos, Babelyka aus Argos, Kleaichma, die Schwester des Lakedaimoniers Autocharidas. Insgesamt: 17." (Iamblichos: Pythagoras, 1963, 267)
Die Ergebnisse sind in die Bücher X und XIII der Elemente des Eukleides von Alexandreia eingegangen.
Als Begründer der Stereometrie hatte er entscheidenden Einfluss auf Platons Haltung zur Mathematik.
Iamblichos erwähnt Theano von Kroton in seiner Aufzählung der 17 Pythagoreerinnen.
Die Textstelle mit der Aufzählung lautet: " bedeutendsten Pythagoreerinnen: Timycha, die Frau des Myllias von Kroton, Philtys, die Tochter des Theophris von Kroton, Schwester des Byndakos, Okkelo und Ekkelo, die Schwestern der Lukaner Okkelos und Okkilos, Cheilonis, die Tochter des Lakedaimoniers Cheilon, die Lakonerin Kratesikleia, die Frau des Lakedaimoniers Kleanor, Theano, die Frau des Metapontiers Brotinos, Myia, die Frau des Milon von Kroton, Lasthenia aus Arkadien, Habroteleia, die Tochter des Habroteles von Tarent, Echekrateia von Phlius, Tyrsenis aus Sybaris, Peisirrhode aus Tarent, Theadusa aus Lakedaimon, Boio aus Argos, Babelyka aus Argos, Kleaichma, die Schwester des Lakedaimoniers Autocharidas. Insgesamt: 17." (Iamblichos: Pythagoras, 1963, 267)
Da im Altertum mehrere Frauen mit Namen Theano lebten, kam es in der Überlieferung der historischen Identität der verschiedenen Frauen zu Verwechslungen, die sich heute kaum überwinden lassen. Hinzu kommt, dass die Pythagoeer sich in strengster Geheimhaltung ihrer Lehren übten und die ätesten Fragmente der pythagoreischen Lehre aus dem 4./3. Jahrhundert v. u. Z. datieren.
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Zu diesem Stichwort wurde folgender Inhalt gefunden: Rudolf StammlerDer Neukantianer Rudolf Stammler (* 19. Februar 1856 in Alsfeld, † 25. April 1938 in Wernigerode) studierte in Gießen und Leipzig. Er war Professor der Rechtswissenschaft in Marburg (1882 – 1884), Gießen (1884), Halle/Saale (1885 – 1916) und Berlin (1916 – 1923).Er wendet die Kantsche Methodik vor allem auf rechtsphilosophische und sozialphilosophische Fragen an. Das soziale Leben ist durch äußerlich verbindende Normen geregeltes Zusammenleben von Menschen. Neben der kausalen Erklärung sozialer Phänomene, die nach Ursache und Wirkung forscht, existiert gleichberechtigt die teleologische Herangehensweise. Diese fragt nach Mittel und Zweck, nach Wünschen und Zielen. Werke
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