Ein gerissener Kerl

von Edgar Wallace.
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  • Ein gerissener Kerl - Edgar Wallace

 
8
 

Zwei düstere Tage voller polizeilicher Untersuchungen und die unvermeidliche Totenschau folgten. Das Totengericht gelangte zu dem Urteil: »Selbstmord im Zustand geistiger Umnachtung.«

 

Glücklicherweise brauchte Ursula an […]

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9
 

Sie ritten die weiße Chaussee hinab, die quer durch die Wiesen führte. Das Gelände steigt hier von der Straße hügelig an. Auf der Kuppe der […]

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33
 

Langsam kam Ursula zu sich. Sie hatte einen bösen Traum gehabt. Sie träumte, sie läge an einem nassen Ufer, aus dem Wasser tauchte der grauenvolle […]

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4
 

Inspektor Elk von Scotland Yard war der einzige berühmte Detektiv, der sich Geheimnisse gestatten durfte. Doch nichts in Mr. Elks Leben war geheimnisvoller als die […]

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5
 

Nicht durch das leiseste Zucken eines Muskels verriet Julian Reef seine Bestürzung. Er blickte Lord Frensham gelassen an. Sein Gehirn arbeitete emsig. Vor drei Jahren […]

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6
 

Anthony Braid saß bei seinem einsamen Mahl. Der Tisch war mit einer Sorgfalt gedeckt, als erwarte er die erlauchtesten Gäste. Er saß am Kopfende des […]

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7
 

Elks sachliche Stimme brachte Tony Braid wieder zu sich.

 

»Dort ist ein Fernsprecher. Rufen Sie doch mal die Polizeiwache an. Sagen Sie, daß es sich um […]

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31
 

Sie näherten sich jetzt Greenwich, fuhren an den tiefliegenden Gebäuden des Lebensmittelmarktes vorüber. Ein großer Überseer glitt aus der Dunkelheit hervor – sie umfuhren ihn […]

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32
 

Der Verkehrspolizist in der Commercial Road hob die Hand, um einen Zweisitzer anzuhalten, der an ihm vorbeifahren wollte. Der Fahrer achtete nicht auf das Polizeisignal […]

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28
 

Der Himmel hatte sich aufgeklärt, der Regen nachgelassen. Da ging Ursula hinaus auf die Heide, um ihren Hund auszuführen. Sie hatte die Zeitung nicht gelesen […]

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29
 

Guelder stand vor seinem niedergebrochenen Sozius. Aus seiner Haltung und dem Ton, in dem er sprach, hätte ein Unbeteiligter geschlossen, daß er die Kränkung erlitten […]

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3
 

Ursula Frensham hatte ein kleines Auto, und Lord Frenshams Villa in Hampstead bot ihr willkommene Gelegenheit, das Haus in London nach Belieben zu verlassen. Sie […]

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30
 

Reef ging kopflos auf Muswell Hill zu. Dann fiel ihm ein, daß Guelder auf das Ergebnis seines Besuchs bei Ursula wartete. Er trat in eine […]

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22
 

Julian hatte an diesem Abend seinen Sozius nach Greenwich begleitet. Sie fuhren mit der Elektrischen, einem Beförderungsmittel, das der rothaarige junge Mann über alle Maßen […]

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23
 

Guelder ging durch die Eisentür voran zu der Bank am Ende des Laboratoriums. Dort standen sechs Stühle für die Zuschauer. Er reichte einen würfelförmigen Diamanten […]

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24
 

Nachdem Tony Ursula nach Hause gebracht hatte, kehrte er ziemlich beunruhigt heim. Elk hatte ihn nach Hampstead begleitet und ihn gebeten, ihn unterwegs abzusetzen.

 

»Etwas Seltsames, […]

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25
 

Es dauerte einige Zeit, bis Ursula sich so weit gefaßt hatte, daß sie erzählen konnte, was sich zugetragen hatte. Sie hatte das Telefon läuten hören […]

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26
 

»Mr. Reef ist da, Sir. Aber ich glaube nicht, daß er Sie empfangen wird, wenn er Sie nicht herbestellt hat.«

 

Tony mußte über die aufgeblasene Wichtigtuerei […]

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27
 

Mr. Sleser saß an einem gewaltigen Schreibtisch, eine unscheinbare Tonpfeife im Mund. Das Zimmer roch kräftig nach Shag-Tabak.

 

»Tag, Braid.«

 

»Darf ich Ihnen Mr. Samer vorstellen?« sagte […]

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21
 

Hinter dem großen grauen Palast, in dem so mancher König gestorben ist, bogen sie wieder von der Hauptstraße ab und tauchten in ein dunkles Gewirr […]

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17
 

»Weißt du, daß du beobachtet wirst?« fragte Julian Reef.

 

Guelder schrak zusammen, die dicke Unterlippe hing ihm mit einem Ausdruck des Entsetzens herab.

 

»Beobachtet?« keuchte er, »von […]

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18
 

»Aktienschieber kenne ich, aber Aktienzieher sind mir neu. Wohl kein intimer Freund von Ihnen?«

 

»Durchaus kein Freund«, erwiderte Ursula nachdrücklich, »er ist mir im höchsten Grade […]

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19
 

Am Ende der Hill Street nahm Guelder eine Taxe und stürzte sich in ungewohnte Unkosten. Er war noch immer sehr erregt und außer Atem, als […]

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2
 

Nach Tony Braids Abschied lastete über dem Zimmer ein langes, besonders für den einen der beiden Männer sehr peinliches Schweigen. Frensham stand am Tisch, die […]

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20
 

Um neun Uhr abends, als Tony gerade überlegte, ob er in seinen Klub gehen sollte, wo er sicher einige Herren treffen würde, die an der […]

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11
 

Guelder starrte entgeistert.

 

»Ich sah es«, würgte er. »Mit meinen zwei Augen. Ich sah es! Mein Gott, war ich denn hirnverbrannt? Mein Freund …« Er wandte […]

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12
 

Tony war am nächsten Morgen um neun Uhr im Büro von St. James‘ Street. Das Personal der Lulanga-Öl-Gesellschaft bestand jetzt nur noch aus drei Stenotypistinnen […]

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13
 

Tony studierte die Gedenktafel der im Weltkrieg gefallenen Beamten von Scotland Yard, als ein junger Beamter ihm meldete, daß Inspektor Elk ihn bitten lasse. Er […]

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14
 

Ursula war schließlich auf eigene Verantwortung und ohne die heimliche Hilfe von Telegrammen und Ausreden nach London zurückgekehrt. Freilich hatte sie ihren sanft empörten Verwandten […]

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15
 

Als zwei Tage später ein Angestellter von Julian Mr. Braid meldete, fühlte sich Reef versucht, sich verleugnen zu lassen. Doch fast mechanisch sagte er: »Gut« […]

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16
 

Ursula Frensham saß wie in einem Traum. Ihr Glaube hatte sie nicht betrogen, so vage und unbegründet er gewesen war. Das erhoffte Vermögen war Wirklichkeit […]

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1
 

Es fing mit einer kleinen Meinungsverschiedenheit zwischen einem Trainer, einem Jockey und einem Buchmacher von zweifelhaftem Ruf an. Der Streit ging um die Stute Ectis, […]

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10
 

Tony Braid hatte sein Frühstück beendet, steckte sich eine lange schwarze Zigarettenspitze in den Mund und sah seine Post durch. Er fühlte, daß jemand das […]

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