Philosophie Wörterbuch

Begrbest

Begriffsbestimmung

Im weitesten Sinne ist die Begriffsbestimmung eine logische Operation, durch die der Inhalt eines Begriffes erklärt wird.

Um einen Begriff zu definieren, ist die Grenze zu finden, die die von dem jeweiligen Begriff erfaßten Gegenstände von allen ihm ähnlichen Gegenständen trennt.

Einen Begriff zu definieren bedeutet, die (möglichst wesentlichen) Eigenschaften eines Gegenstandes festzustellen. Aus dieser Einsicht erhebt sich die Frage nach Definitionsverfahren, mit deren Kenntnis man schneller und exakter die wirklich wesentlichen Eigenschaften eines Gegenstandes finden kann.

Um einen Begriff richtig zu definieren, muss man die Regeln zur Begriffsbestimmung kennen. Das Hauptverfahren zur Definition ist die Definition über die nächste Gattung und den Artunterschied (definitio fit per genus proximum et differentiam).

Außerdem existiert noch das Verfahren der genetischen Begriffsbestimmung. Je nach dem, was zu definieren ist, ein Gegenstand oder die Bedeutung eines Terminus werden die Definitionen in Realdefinition und Nominaldefinition eingeteilt.

Bereits Demokrit begann in seinem Traktat "Über die Logik" und im "Kanon" die Such nach Verfahren der Begriffsbestimmung. Sokrates erarbeitete Definitionverfahren gestützt auf die Induktion. Die Richtigkeit einer Definition überprüfte er an der Analyse von Einzelfällen. Als Platon später die sokratische Induktion weiterentwickelte, gelangte er zu der Erkenntnis, dass der Begriff das Wesentliche in den Dingen ist, das Allgemeine, das auf die Zugehörigkeit zu einer Gattung hinweist. Eine Definition muss nach Platon auf die Zugehörigkeit zum Allgemeinen, die Gattung, und auf den spezifischen Unterschied hinweisen, der das jeweilige Ding von allen anderen Dingen der Gattung unterscheidet. Das war schon das Verfahren zur Begriffsbestimmung über die nächste Gattung und den Artunterschied.

Aristoteles gab nicht nur eine wissenschaftliche Formulierung für das Verfahren zur Begriffsbestimmung, über die nächste Gattung und den Artunterschied, sondern erarbeitete bereits Definitionsregeln, z. B.: Eine Definition muss angemessen sein, d. h. sie darf weder zu eng noch zu weit sein; eine Definition muss klar sein, eine Definition darf nicht negativ sein u. a.

Aristoteles sagt in seinem Traktat Über die Seele [Zweites Buch, Kap. 2]: "Denn nicht bloß das Dass muss die Definition dartun, wie das bei den meisten Definitionen der Fall ist, sondern es muss auch die Ursache darin enthalten sein und zutage treten."

Die Begriffsbestimmung war auch Gegenstand der Betrachtung der Stoiker in der Antike. Sie erklärten, dass eine Definition nur aus einer Aufzählung von Merkmalen bestehen solle, die einem Ding zukommen.

In der Neuzeit befaßte sich Hobbes mit der logischen Operation der Begriffsbestimmung. Nach ihm ist eine Definition ein Urteil, dessen Prädikat das Subjekt aufgliedert oder, wenn dies nicht möglich ist, es erläutert. Besondere Aufmerksamkeit schenkte er der Nominaldefinition. Eine Definition so erklärte er, kann nichts anderes sein als eine Erläuterung des Namens. Er selbst benutzte in seinen Forschungen nicht nur die Realdefinition und die Nominaldefinition, sondern auch die genetischen Definitionen.

Häufige Fehler in der Begriffsbestimmung sind die Inadäquatheit, die Zirkularität, die Definition des Unbekannten durch Unbekanntes, die Widersprüchlichkeit der Definition und die Unklarheit der Definition.

Begrgen

Genetische Begriffsbestimmung

Eine genetische Begriffsbestimmung ist eine Definition, in der auf die Herkunft des Gegenstandes verwiesen wird, dessen Begriff definiert wird, auf die Art und Weise, in der dieser Gegenstand geschaffen wird. In der Geometrie wird z. B. der Begriff Kreis genetisch definiert durch Ein Kreis ist eine Kurve, die durch die Bewegung eines Punktes in einer Ebene mit gleichem Abstand um ein Zentrum gebildet wird. Für die genetische Definition bleiben die Regeln der definitio fit per genus proximum et differentiam specificam gültig. Im genetisch erhaltenen Begriff ist der Hinweis auf die nächste Gattung und den Artunterschied zu anderen Gegenständen dieser Gattung enthalten. Aus der Geschichte der Logik ist bekannt, dass Eukleides von Alexandreia genetische Definitionen umfassend verwendete.

Die lateinische Bezeichnung für die genetische Definition ist: definitio genetica sive causalis.

Die genetischen Definitionen werden den substantiellen Definitionen gegenübergestellt.

Begriff

Begriff

Begriffe sind eine komplexe Gesamtheit von Gedanken über Unterscheidungsmerkmale eines untersuchten Objektes, die in Urteilen ausgesprochen werden und allgemeine und gleichzeitig möglichst wesentliche Eigenschaften des Objektes angeben sollen.

Für jeden Begriff existiert ein sprachlicher Ausdruck

Zur Bestimmung eines Begriffes kann ein Definition notwendig sein, um ihn durch Angabe des Rahmens, der Grenzen, in denen er gilt, von anderen Begriffen zu unterscheiden. Die Definition hebt in diesem Falle Merkmale im Begriff hervor und isoliert sie zeitweilig von den übrigen.

Jeder Begriff hat einen Inhalt, das ist die Gesamtheit der in ihm fixierten Unterscheidungsmerkmale, und einen Umfang, das ist die Gesamtheit der durch den jeweiligen Begriff bezeichneten Gegenstände. Das Verhältnis zwischen Inhalt und Umfang eines Begriffes wird durch den Satz der reziproken Relation zwischen Begriffsumfang und Begriffsinhalt bestimmt.

Die Begriffe werden in eine Reihe von Klassen eingeteilt:

1. nach der widergespiegelten Art oder Gattung der Gegenstände in Artbegriffe und Gattungsbegriffe;

2. nach der Anzahl der widergespiegelten Gegenstände in Individualbegriffe und Allgemeinbegriffe,

3. nach der Widerspiegelung eines Gegenstandes oder einer vom Gegenstand abstrahierten Eigenschaft in konkrete und abstrakte Begriffe.

Die Beziehungen zwischen Begriffen, die die am häufigsten in der Praxis der Menschen anzutreffenden Beziehungen zwischen Dingen fixieren, werden in der Logik untersucht. Das sind solche Beziehungen wie Vereinbarkeit und Unvereinbarkeit, Identität, Subordination usw.

In der mathematischen Logik identifiziert man meistens den Begriff mit dem Begriffsumfang und versteht unter einem Begriff ein Prädikat, das sich auf einen bestimmten Bereich von Gegenständen bezieht, über die die Diskussion geht und dessen Elemente nicht genauer fixiert sind. Der Begriff Himmelskörper wird z. B. durch das Prädikat "x ist ein Himmelskörper" beschrieben, dessen freie Variable x mit einer beliebigen Art von Gegenständen belegt werden kann und das genau auf jene Gegenstände zutrifft, die Himmelskörper sind.

Kant nannte den Begriff die allgemeinste Vorstellung oder die Vorstellung davon, was für viele Gegenstände gemeinsam ist.

Ueberweg identifizierte den Begriff mit der Vorstellung, die die Gesamtheit von wesentlichen Merkmalen eines entsprechenden Gegenstandes beinhaltet.

Sigwart sah im Begriff eine Vorstellung mit bestimmter, klarer, konstanter, allgemein festgestellter Bedeutung. Natorp betrachtete den Begriff betrachtete er als eine ausschließlich apriorische logische Kategorie, die außerhalb einer Abhängigkeit von der äußeren Welt entsteht.


Begrinh

Begriffsinhalt

Begriffsinhalt heißt die Gesamtheit der bewussten Eigenschaften und Beziehungen von Gegenständen, deren Kern die unterscheidenden Eigenschaften und Beziehungen sind, die zur Begriffsbildung dienen. Zum Inhalt des Begriffes Zootechnik gehören z. B. alle als Merkmale widergespiegelten Eigenschaften dieser Wissenschaft. Ändert sich das Wissen über ein Ding, muss sich sein Begriff ändern.

Begrumf

Begriffsumfang

Klasse aller Gegenstände, die durch einen gegebenen Begriff widergespiegelt werden, d. h. auf die jene Eigenschaften und Beziehungen zutreffen, die den Begriffsinhalt ausmachen. Z. B. ist der Begriffsumfang des Begriffes "weiß" die Klasse aller weißen Gegenstände.

Statt der Bezeichnung Begriffsumfang wird auch die Bezeichnung Extension verwendet.

Begriffe, die denselben Begriffsumfang haben, heißen äquipollent, umfangsgleich oder extensional gleich und werden bei logischen Untersuchungen häufig miteinander identifiziert.

Das Verhältnis zwischen Inhalt und Umfang eines Begriffes wird durch den Satz der reziproken Relation zwischen Begriffsumfang und Begriffsinhalt bestimmt.

Behaupt

Behauptung

Das Behaupten ist in der Sprechakttheorie ein zentraler Gegenstand der Analyse und wird dort zu den assertiven Äußerungen gezählt.

Bei Searle und Vanderveken wird die Erfüllungsbedingung von Behauptungen und Festlegungen als Wahrheitsbedingung bezeichnet. Die Behauptung ist erfüllt, wenn der propositionale Gehalt dem Weltzustand entspricht [1], d. h. wenn die ausgedrückte Proposition, das Behauptete, der Inhalt der Behauptung wahr ist.

Im Unterschied zur Erfüllungsbedingung einer Behauptung ist deren Erfolgsbedingung erfüllt, wenn die Behauptung vom Hörer für wahr gehalten wird.

Eine Behauptung kann gelingen, ohne erfüllt zu sein, nämlich dann, wenn sich das Behauptete als falsch erweist [2].

Ein Behauptung kann gelingen und erfüllt (wahr) sein, ohne erfolgreich zu sein, wenn der mit ihr erhobene Wahrheitsanspruch von seiten des Hörers anerkannt wird, der Sprecher sich jedoch irrt [3].

Eine Behauptung, die sich auf die Zukunft bezieht, ist eine Vorhersage oder eine Prognose.


[1] Rolf, E.: Illokutionäre Kräfte. Grundbegriffe der Illokutionslogik. Opladen 1997, 16
[2] Rolf, E.: Illokutionäre Kräfte. Grundbegriffe der Illokutionslogik. Opladen 1997, 21
[3] Rolf, E.: Illokutionäre Kräfte. Grundbegriffe der Illokutionslogik. Opladen 1997, 21

Beobacht

Beobachtung

Der empiristischen Auffassung zufolge stellt die Beobachtung die Grundlage jeder Erfahrung dar.

Dem Empirismus zufolge sind Beobachtungen die Grundlage unseres Wissens.

Wir haben eine Neigung, unseren Beobachtungen zu vertrauen, und ziehen sie gerne zu Rechtfertigungen heran. Es gibt jedoch Begründungskontexte, in denen unsere Beobachtungen selbst rechtfertigungspflichtig werden. Es gehört zu unseren Überzeugungen über Wahrnehmung, dass wir in manchen Fällen relativ zuverlässige Beobachter sind, aber in anderen Fällen unseren Sinnen nicht unbedingt vertrauen können. Für jede Beobachtungsaussage gibt es Irrtumsrisiko.


Berry

Berry’s Antinomie

Berrys Antinomie ist eine semantische Antinomie.

Sie wurde 1906 von B. Russell veröffentlicht. Man gehe davon aus, dass die kleinste Zahl, die nicht mit weniger als vierundzwanzig Silben beschrieben werden kann, eine Zahl bezeichnet. Obwohl diese Zahl nicht mit weniger als 24 Silben beschrieben werden kann, haben wir es eben mit nur 23 Silben getan.

Beurteil

Beurteilung

Als Beurteilung bezeichnet Benno Erdmann Urteile über Urteile.

Bevethik

Bevölkerungsethik

Die Bevölkerungsethik ist Teil der praktischen Ethik, der die begründete moralische Stellungnahme zu bevölkerungspolitischen Problemen untersucht. Sie gehört damit zu Bioethik.

Moralische Probleme entstehen, außer durch die unmittelbaren Folgen des Bevölkerungswachstums, in den sog. Entwicklungsländern (Unterernährung, Krankheit, hohe Sterblichkeit) selbst, z. B. im Hinblick auf Maßnahmen der sog. Geburtenkontrolle und deren Folgen, vor allem für das Selbstbestimmungsrecht der betroffenen Frauen.

Grundlage für die Probleme der Entwicklungsländer ist die absolute Armut.

Unterstellt man, und dies ist Ergebnis einer jeden konsequantialistischen Ethik, also insbesondere auch jeden Utilitarismus, dass kein moralischer Unterschied zwischen dem Töten und den Sterbenlassen besteht, hat dies weitgehende Folgen für die Bevölkerungsethik.

Peter Singer bringt es auf den Punkt, wenn er schreibt:

"Falls grundsätzlich kein Unterschied zwischen Sterbenlassen und Töten besteht, könnte es fast scheinen, dass wir alle Mörder sind." [1]

Diese Konsequenz legt zunächst nahe doch einen Unterschied zwischen Töten und Sterbenlassen zu ziehen.

Es gibt verschiedene Differenzen zwischen dem Ausgeben für Geld, um sich eine HIFI-Anlage zu leisten, und dem Erschießen von Armen in den Entwicklungsländern:

  1. Die Motivation ist eine andere.
  2. Man kann zwar normalerweise nach der Regel leben niemanden zu erschießen, aber kaum nach der Regel, alle Menschen zu retten, die wir retten können. Die Pflicht nicht zu töten ist also leichter einzulösen als die Pflicht nicht sterben zu lassen.
  3. Die Sicherheit des "Erfolges" wenn man jemand erschießt, ist großer als wenn man ihn sterben lässt.
  4. Wenn ich jemand erschieße gibt es ein identifizierbares Individuum, wenn ich jemanden verhungern lasse nicht.
  5. Die Notlage des Verhungernden ist nicht meine Schuld und daher auch nicht in meiner Verantwortung.

Nun sind diese Unterschied keine zwingenden Unterschiede zwischen Töten und Sterbenlassen, da man auch aus sadistischen Motiven jemanden sterben lassen kann, da auch das Sterbenlassen individualisiert sein kann usw.

Sterbenlassen ist nicht nur Unrecht, wenn das Opfer indivdualisiert ist. Peter Singer nennt ein treffendes Beispiel:

"Angenommen, ich bin Vertreter für Konservennahrung und erfahre, dass eine Sendung von Konserven ein Gift enthält, das, wenn es in den Körper gelangt, bei den Konsumenten das Risiko, an Magenkrebs zu sterben, verdoppelt. Angenommen, ich verkaufe die Konserven trotzdem weiter. Meine Entscheidung mag keine identifizierbaren Opfer treffen. Einige von denen, die die Nahrung zu sich nehmen, werden an Krebs sterben. Der Anteil der Konsumenten, die auf diese Weise sterben, wird für die Gemeinschaft insgesamt doppelt so hoch sein; aber welche von den Konsumenten sind deshalb gestorben, weil sie aßen, was ich verkauft habe, und welche von ihnen hätten sich die Krankheit ohnehin zugezogen? Das festzustellen ist nicht möglich; aber diese Unmöglichkeit macht meine Entscheidung sicher nicht weniger verwerflich, als wenn das Gift zwar leichter zu ermittelnde, aber ebenso fatale Wirkungen gehabt hätte." [2]

Der Mangel an Gewißheit, ob ich ein Leben retten könnte, indem ich Geld spende, vermindert das Unrecht keines zu geben, gegenüber vorsätzlichem Töten; aber das genügt nicht, um zu zeige, dass es ein akzeptables Verhalten ist, nicht zu spenden.

Eine konsequentialistische Ethik kann nicht akzeptieren, dass Verantwortung eher für Handlungen als für Unterlassungen gilt und ist damit in diesem Punkt kontraintuitiv.

Singer ist ein inkonsequenter Konsequentialist, wenn er schreibt:

"Daß eine Person den Tod einer anderen nicht wirklich wünscht, mindert die Schärfe des Tadels, den sie verdient, aber nicht so sehr, wie es unsere gegenwärtigen Einstellungen gegenüber der Hilfeleistung vermuten lassen." [3]

Er müßt für fahrlässige Tötund, Todschlag und Mord genaugenommen die gleiche Strafe fordern. Eine Position die gegen den Konsequentialismus spricht.

Singer konstatiert eine Verpflichtung zu helfen mit einem Argument abzuleiten, dass von verschiedenen Positionen aus akzeptabel ist. Er argumentiert:

  1. Wenn wir etwas Schlechtes verhüten können, ohne irgendetwas von vergleichbarer moralischer Bedeutsamkeit zu opfern, sollten wir es tun.
  2. Absolute Armut ist schlecht.
  3. Es gibt ein bestimmtes Mäß von absoluter Armut, das wir verhüten können, ohne irgend etwas von vergleichbarer moralischer Bedeutung zu opfern.
  4. Also: Wir sollten ein bestimmtes Mäß von absoluter Armut verhüten.

Gegen dieses Argument wird als Einwand vorgetragen, dass wir uns zuerst um die sorgen sollten, die uns nahestehen, für unsere Familien und dann für die Armen in unserem Land, bevor wir an die Armut in weit entfernten Gegenden denken.

Ein Punkt dieses Argumentes ist es, dass wir den uns nahestehenden tatsächlich besser helfen können. Gegen dieses Argument spricht jedoch der große Unterschied in der Armut, der diesen Vorteil überwiegt.

Gegen den Einwand, dass jeder gewisse Eigentumsrechte habe, wenn er oder seine Vorfahren das Eigentum mit ehrlichen Mitteln erworben haben, lässt sich einwenden, dass das Maß ein Eigentumserwerb von Zuufällen wie dem Geburtsort abhängt.

Ein weiterer Einwand gegen die Verpflichtung zu helfen, sind die Rettungsboot-Ethiken, deren Position durch eine Metapher von Garrett Hardin deutlich werden: Wir in den reichen Nationen sind wie die Insassen eines überfüllten Rettungsbootes, das in einem Meer voll ertrinkender Menschen treibt. Wenn wir die Ertrinkenden zu retten versuchen, indem wir sie an Bord bringen wird unser Boot überladen sein, und wir werden alle ertrinken. Weil es besser ist, dass einige überleben als keiner, sollten wir die anderen ertrinken lassen.

Das Gegenargument ist, dass unsere Hilfe – zumindest mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit – helfen kann, allen (oder zumindest viel mehr) zu retten. Zum Beispiel wird die Entwicklungshilfe zu einer geringeren Geburtenrate in den Entwicklungsländern führen.


[1] Singer, P.: Praktische Ethik. Neuausgabe. Stuttgart 21994, 283
[2] Singer, P.: Praktische Ethik. Neuausgabe. Stuttgart 21994, 287f.
[3] Singer, P.: Praktische Ethik. Neuausgabe. Stuttgart 21994, 289f.