Kontraer
Konträre Urteile
Urteile heißen konträr, wenn sie nicht zugleich wahr, aber zugleich falsch sein können. Sie sind unter anderem von kontradiktorischen Urteilen und von subkonträren Urteilen zu unterscheiden.
Sie sind unter anderem von kontradiktorischen Urteilen und von subkonträren Urteilen zu unterscheiden.
Zwei einander konträre Begriffe können, wenn man sie über ein und dieselbe Klasse von Gegenständen, zu ein und derselben Zeit und in in ein und derselben Beziehung nimmt, nicht gleichzeitig wahr sein. So kann ein Gegenstand nicht zugleich weiß und schwarz sein.
Zwei einander konträre Begriffe können sich jedoch, wenn man sie über ein und dieselbe Klasse von Gegenständen, zu ein und derselben Zeit und in ein und derselben Beziehung nimmt, durchaus beide falsch sein. Dies erklärt sich daraus, dass konträre Begriffe Raum für weitere Möglichkeiten lassen. Eine rote Rose ist z. B. weder weiß noch schwarz.
Von konträren Begriffen sind kontradiktorische Begriffe zu unterscheiden.
Die koordinierten Begriffe gehören zu den vereinbaren Begriffen.
Koordinierende Begriffe werden auch Nebenbegriffe genannt.
Die meisten Vertreter dieser Richtung haben sich auf menschliche Gemeinschaften beschränkt: Nachbarschaften, Gemeinden, Kulturkreise, Nationen und gelangten so zu einer anthropozentrischen Ethik. Dahinter steckt vielleicht die implizite Kritik der Universalitätsforderung des Liberalismus. Man kann aber eine kommunitaristische Ethik durchaus auch pathozentrisch ausführen.
Die Korrektheit des Schließens ist eine notwendige Bedingung, um einen wahren Schlusssatz im Ergebnis einer Schlussfolgerung zu garantieren. Die bloße Korrektheit des Schließens genügt jedoch nicht, um zu sichern, dass der Schlusssatz wahr ist.
Die Logik nennt Kotarbi&;ski eine allgemeinbildende Disziplin, die unmittelbar mit dem Leben zusammenhängt und Fragen der Erkenntnistheorie, der Semantik der natürlichen Sprache und auch Probleme der Methodologie und Didaktik umfasst.
Zunächst bezeichnete Kotarbi&;ski seine philosophische Lehre als Reismus (res lat. Ding). Nach dieser Theorie existieren nur Dinge, die der Mensch erkennt. Da keine allgemeinen Gegenstände existieren, sondern nur eine unbegrenzte Anzahl konkreter Körper, bezeichnete er seine Theorie auch als Konkretismus.
Beim kompositiven Verfahren erfolgt die Erklärung der unbekannten Wirkung aus den Ursachen.