Verstand
Verstand
Als Verstand bezeichnet man das geistige Vermögen der Begriffsbildung.Nach Cusanus stellt der Verstand (ratio) Gegensätzliches gegenüber.
Der Verstand liefert nach Kant das Material für die Vernunft.
Nach Cusanus stellt der Verstand (ratio) Gegensätzliches gegenüber.
Der Verstand liefert nach Kant das Material für die Vernunft.
Überwiegend geht man davon aus, dass eine bestimmte Form von Freiheit für (moralische) Verantwortlichkeit notwendig ist.
Da die Veranwortungsethiken sich sowohl auf Verantwortung gegenüber Menschen als auch auf Verantwortung gegenüber nichtmenschlichen Entitäten beziehen kann, lässt sich die Verantwortungsethik sowohl anthropozentrisch als auch pathozentrisch ausführen.
Der Begriff Verantwortung spielt insbesondere in Verantwortungsethiken eine große Rolle.
Die lateinische Bezeichnung für die Verbaldefinition ist: definitio verbalis.
Von vereinbaren Begriffen sind unvereinbare Begriffe zu unterscheiden.
Die vereinigte Methode von Ähnlichkeit und Unterschied ist eine Form der ausscheidenden Induktion.
Vergleichbare Begriffe sind von nichtvergleichbaren Begriffen zu unterscheiden.
Durch Vernunftbegriffe können keine Gegenstände erkannt werden.
Darin unterscheiden sie sich von Verstandesbegriffen.
Die Voraussetzung der Vernünftigkeit besagt, dass die bei der Konsenssuche Beteiligten in einem Forschungsprozeß nicht durch unreflektierte Denkgewohnheiten bestimmt sein dürfen.