Lakebr
Bernhard Lakebring (geb. 1904)
Bernhard Lakebring ist ein Vertreter des Neothomismus.
Durch die Übung werden die Organe verändert und zweckmäßig. Bedürfnisse geben die Impulse zur Übung.
Lamarckisten sind u. a. Boveri, Bunge, Cope, Wettstein, Dekker, Dacqué, Le Dantec, Delpino, Vignoli, Pauly, Francé, A. Wagner, Kohnstamm und z. T. Wundt.
Nach Polen zurückgekehrt, arbeitete er in der eigenen Sternwarte in Frauenburg. Dort beobachtete er am 9.3.1497 die Bedeckung des Sternes Aldebaran durch den Mond und zweifelte daraufhin an der bisherigen Theorie der Bewegung der Himmelskörper um die Erde.
1501 ging er erneut nach Italien. Er studierte Medizin in Padua und promovierte in Ferrara zum Dr. jur. utr.
Nach seiner Rückkehr war er 1504 – 1512 Sekretär und Leibarzt seines Onkels. Ab 1510 war er Domherr in Frauenburg. Kopernikus praktizierte in Frauenburg auch als Arzt. In Frauenburg führte er astronomische Beobachtung durch. 1543 erschien sein Werk De Revolutionibus Orbium Coelestium, in dem er sein heliozentrisches Weltbild darstellte. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer kopernikanischen Wende des Weltbildes.
Die Sonne – so Kopernikus – steht im Mittelpunkt der Welt, die Erde aber und die Planeten bewegen sich in Kreisbahnen um die Sonne. Die scheinbare tägliche Bewegung der Gestirne sei durch die Drehung der Erde um ihre Achse verursacht. Die scheinbare Bewegung der Planeten relativ zu den Sternen ei Folge der Bewegung der Erde und der Planeten auf ihren Bahnen. Da die mathematischen Berechnungen nicht mit den Beobachtungen übereinstimmten, musste Kopernikus eine exzentrische Lage der Sonne in den Kreisbahnen und zusätzliche Epizyklenbewegungen annehmen, worunter die Einfachheit der Theorie litt.
In den folgenden Jahren arbeitete Kopernikus an einer Münzreform, arbeitete zur Mathematik, insbesondere zur Trigonometrie, und arbeitete seine Theorie der Himmelskörper weiter aus.
Er arbeitete vor allem zur Geschichte der Logik und lieferte eine Theorie der Konversion kategorischer Aussagen sowie eine Analyse der syllogistischen Logik.
Die Logik unterteilt Kozelskij in zwei Abschnitte:
Als Wahrheit bezeichnet er die Ähnlichkeit der Gedanken mit den Dingen.
Die Erkenntnis beginnt mit der sinnlichen Wahrnehmung, die unter dem Einfluss des materiellen Gegenstandes auf die Sinnesorgane entsteht. Wir erkennen die Dinge nur über die Sinne. Das ist daraus ersichtlich, dass wir mit geschlossenen Augen nichts sehen und mit geschlossenen Ohren nichts hören, sondern uns nur das Gesehene oder Gehörte einbilden.
Als Begriff bezeichnet Kozelskij die Vorstellung eines Dinges in unserem Denken. Er teilt die Begriffe in klare und dunkle, in deutliche und undeutliche, in vollständige und unvollständige sowie in einzelne, besondere und allgemeine ein.
Das Urteil ist nach Kozelskij eine Anhäufung oder Trennung von Begriffen. Der Schluss – so Kozelskij ist die Ableitung eines dritten Satzes aus zwei vorausgehenden.
Die Logik nennt Kotarbinski eine allgemeinbildende Disziplin, die unmittelbar mit dem Leben zusammenhängt und Fragen der Erkenntnistheorie, der Semantik der natürlichen Sprache und auch Probleme der Methodologie und Didaktik umfasst.
Zunächst bezeichnete Kotarbi&;ski seine philosophische Lehre als Reismus (res lat. Ding). Nach dieser Theorie existieren nur Dinge, die der Mensch erkennt. Da keine allgemeinen Gegenstände existieren, sondern nur eine unbegrenzte Anzahl konkreter Körper, bezeichnete er seine Theorie auch als Konkretismus.
Kozlow ist ein von Leibniz und Teichmüller beeinflußter Vertreter eines pluralistischen Panpsychismus.
Der Begriff des Seins entstammt dem Ich-Bewußtsein. Er wird auf die Außendinge übertragen. Die räumliche Welt ist ein Zeichensystem, dessen An sich geistig ist.