Misch
Georg Misch (geb. 1878)
Georg Misch war Privatdozent in Berlin. Er ist ein Vertreter der Lebensphilosophie.
Meyer betrachtet die These von der Simplifizierung und Reduzierbarkeit des höheren auf die jeweils niedrigere Wirklichkeitsstufe als zentral für den methdischen Holismus.
Er ist stark von Fries beeinflußt und will die psychologisch-empirische Seite der Philosophie von Kant weiterentwickeln.
Nach Meyer hat Kant das apriorische nicht a priori, sondern durch empirische Analyse des Bewußtseins gefunden. Alles Wissen hat den Glauben an die Aussagen der Sinne und den Fortbestand der Naturgesetze zur Grundlage.
Meyer betont die Verschiedenheit des Psychischen und Physischen.
Er kritisiert die Auffassung, dass sich die Wissenschaften auf die Feststellung gesetzmäßiger Verbindungen zwischen wahrnehmbaren Phänomenen begrenzen lassen.
Für Émile Meyerson liegt die entscheidende Forderung an eine wissenschaftliche Erklärung darin, dass sie die zugrundeliegenden Kausalverhältnisse in ihrer Gesetzmäßigkeit klärt. Das Hauptinteresse liegt darin, zu wissen, warum dem immer so ist. Die Antwort bezieht, d. h. auf Teile der Wirklichkeit, die sich unserer unmittelbar gegebenen (positiven) Sinneswahrnehmung entziehen.
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Einziges Dokument ist ein Brief Melissas an Klearete, der im dorischen Dialekt geschrieben wurde und sie als Pythagoreerin ausweist.
In diesem Brief wird im Stil der pythagoreeischen Lebensweise die bescheidene Ausstattung der Kleidung und die Betonung der natürlichen Reize eine Frau thamtisiert. Schönheit und Reichtum der Seele sind wichtiger als äußere gute Gestalt und Vermögen, denn die Seele macht den besten Teil eines Menschen aus.
Da ihr Name weder bei Iamlichos im Katalog der 17 bekanntesten Pythagoereerinnen noch in der Pythagorqas-Biographie von Porphyrios auftaucht, ist es unwahrscheinlich, dass sie eine frühe Pythagoreerin ist.
Ihre Herkunft von der Insel Samos ist reine Spekulation.