Ogarjow
Nikolaj Platonowitsch Ogarjow (1813 – 1877)
Nikolaj Platonowitsch Ogarjow ist ein Vertreter der revolutionären russischen Demokraten. Seine Position, von Feuerbach beeinflußt, trägt radikal atheistischen Charakter.
Die Textstelle mit der Aufzählung lautet: " bedeutendsten Pythagoreerinnen: Timycha, die Frau des Myllias von Kroton, Philtys, die Tochter des Theophris von Kroton, Schwester des Byndakos, Okkelo und Ekkelo, die Schwestern der Lukaner Okkelos und Okkilos, Cheilonis, die Tochter des Lakedaimoniers Cheilon, die Lakonerin Kratesikleia, die Frau des Lakedaimoniers Kleanor, Theano, die Frau des Metapontiers Brotinos, Myia, die Frau des Milon von Kroton, Lasthenia aus Arkadien, Habroteleia, die Tochter des Habroteles von Tarent, Echekrateia von Phlius, Tyrsenis aus Sybaris, Peisirrhode aus Tarent, Theadusa aus Lakedaimon, Boio aus Argos, Babelyka aus Argos, Kleaichma, die Schwester des Lakedaimoniers Autocharidas. Insgesamt: 17." (Iamblichos: Pythagoras, 1963, 267)
Oft wird angenommen, dass es bei den vier Namen um nur eine historische Person geht.
Bei anderer Lesart des griechischen Textes wären Okkelos und Ekkelos die Brüder der Byndakis. Dann würde der Katalog allerdings nicht wie angegeben 17 Frauen aufzählen.
Stobaios exzerpierte von Okkelos ein kürzeres Fragment aus der Schrift Über das Gesetz.
Orbeliani definiert das Urteil als etwas, das entweder eine Bejahung oder eine Verneinung enthält. Er legt auch die Grundlagen der Syllogistik dar.
Nikolaus von Oresme bekämpfte die Astrologie u. a. mit dem Argument, dass die Bewegungen der Himmelskörper inkommensurabel sind und sich deshalb eine gegebene Planetenkonjunktion niemals wiederholen wird.
Er leitete von 202 bis 231 die christliche Schule in Alexandria, danach in Caesarea.
Nachdem er Ägypten wegen eines Konflikts mit der Kirchenleitung verlassen musste, entwickelte er ein christliches System, in dem er das Christentum und die neuplatonische Emanationslehre zu vereinbaren suchte.
Sie lieferte vor allem Ergebnisse zur Metaethik.
Ostwald ist der Begründer des Energetismus, durch den er den wissenschaftlichen Materialismus überwinden will. Unter dem wissenschaftlichem Materialismus versteht er die Annahme, dass es hinter den energetischen Vorgängen und Zuständen einen besonderen Träger, die Materie, gibt und dass sich alle physikalischen Vorgänge auf mechanische, auf das Spiel von Atomen zurückführen lassen.
Nach Ostwald hat die Wissenschaft in rein empirisch-positiver Weise die Tatsachen zu beschreiben. Sie darf keine Hypothesen einfüren, welche über alle Erfahrungsmöglichkeit hinausgehen. Zugelassen sind jedoch vorläufige Annahmen (Protothesen) und Interpolationen (Ausfüllen von Erfahrungslücken).
Anschauliche Hypothesen und physikalische Bilder sind nicht zu verwenden. Daher ist der Atombegriff abzulehnen.
Die Energie ist das Gemeinsame aller Phänomene. Sie ist die wahre Substanz der Dinge und bedarf keines Trägers, da sie selbst das Wirkliche ist.
Alles, was wir von der Außenwelt wissen, können wir in der Gestalt von Aussagen über vorhandene Energien darstellen. Auch das Leben ist energetisch aufzufassen.
In der Erkenntnistheorie ist Ostwald Positivist, evolutionistischer Empirist und Relativist. Alles Denken muss sich auf Erfahrung stützen. Es muss an der Erfahrung geprüft werden und so lange berichtigt werden, bis es mit der Erfahrung übereinstimmt.
Raum, Zeit und Kausalität sind ererbte Vorstellungen.