Ogden3
Ogdensches Dreieck
Ogdensches Dreieck, heiß ein von Charles Kay Ogden eingeführtes Diagramm zur Veranschaulichung der Dreiteilung Ausdruck – Sinn – Bedeutung.
Es gibt drei charakteristische Strukturen des Oxymoron:
Das Ergebnis der primären Induktion ist eine allgemeine Aussage (Hypothese oder Gesetz). Aus einzelnen Fakten (Beobachtungen, Experimenten usw.), die durch Einzelaussagen erfaßt sind, wird der allgemeine Satz erschlossen.
Die allgemeinen Formen eines Urteils in dem Subjekt und Prädikat verknüpft sind, lauten S ist P und S ist nicht P.
In konsequentialistischen Ethiken, insbesondere im klassischen Utilitarismus wird der Nutzen einer Handlung gleichgesetzt mit der Tendenz, das subjektiv empfundene Glück der betroffenen Personen zu befördern.
Ein inhaltliche Bestimmung des Nutzens als offenbarte Vorzüglichkeit alternativer Produkte, den Geschmack einer Person findet such auch in den frühen ökonomischen Schriften zur Nutzenstheorie.
In der Entscheidungstheorie wird der Begrif des Nutzens formal über den Begriff der Präferenz definiert.
Nimmt man geeignete Eigenschaften für Präferenzordnungen an, sind solche Präferenzordnungen unter Zuordnung eines numerischen Wertes zu jeder Handlung einer Nutzenfunktion abbildbar.
Das in der Ökonomie vertretene Prinzip der Nutzenmaximierung ist als Teil einer ökonomischen Handlungstheorie unabhängig von der Präferenztheorie begründungsbedürftig.
Versuche, die Nutzentheorie in präskriptive Ethiken oder in die Ökonomie aufzunehmen, sind mit dem Problem der Meßbarkeit und Vergleichbarkeit von Nutzen verbunden.
Im klassischen Utilitarismus übernahm diese Aufgabe der wohlinformierte, unparteiische Beobachter.
In der modernen Nutzentheorie, die auf die Arbeiten von John von Neumann und Morgenstern zurückgeht, werden Präferenzordnungen ordinal skaliert und erlauben so eine schwache, ordinale, intrapersonelle Vergleichbarkeit alternativer Handlungen.
Nichtvergleichbare Begriffe werden auch disparate Begriffe genannt.
Nichtvergleichbare Begriffe sind von vergleichbaren Begriffen zu unterscheiden.
Im 3. bis 5. Jahrhundert entstand die Schule der ny&;ya, die von Gotama begründet wurde. Hier taucht bereits eine Theorie des Schließens auf.
An erster Stelle steht dabei der Analogieschluß. Neben der Analogie spricht man von zwei weiteren Arten des Schließens:
Die Schule der ny&;ya schuf eine eigene Theorie des Syllogismus. Dieser Syllogismus bestand nicht wie der der europäischen Tradition aus drei Gliedern, sondernaus fünf. Einen der fünfgliedrigen Syllogismen dieser Schule bezeichnet man als indischen Syllogismus.
Die ny&;ya-Schule ging davon aus, dass von zwei kontradiktorisch entgegengesetzten Gedanken der eine wahr und der andere falsch ist.
Als ny&;ya-Schule bezeichnet man auch die von Upadchjan Gangesha begründete indische Philosophenschule des 12.-15. Jahrhunderts.