Ein kleiner Roman

von Marie von Ebner-Eschenbach.

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  • Ein Kleiner Roman - Marie von Ebner-Eschenbach

Kapitel 9

Kapitel 9

 

Die Erzählerin machte eine kleine Pause. »Vergangene Freuden, vergangene Leiden sind wie geträumte Freuden und Leiden«, sagte sie. »Vermutlich schlage ich als Siebzigjährige zu gering an, was ich als neunzehnjähriges […]

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Kapitel 10

Kapitel 10

 

Acht Tage noch, dann sollten auch wir das Schloß verlassen. Unser Weg war gemeinsam bis zu dem Städtchen, in dessen Posthause wir auf der Reise nach unserm früheren Wohnort Mittagsrast […]

  • Ein Kleiner Roman - Marie von Ebner-Eschenbach

Kapitel 8

Kapitel 8

 

Wir befinden uns, wie Sie sich erinnern, im Jahre neun«, hub die Hofrätin von neuem an, »es ist im Beginn des Monats Mai. Daß unsre schönen Träume von einem siegreichen […]

  • Ein Kleiner Roman - Marie von Ebner-Eschenbach

Kapitel 1

Kapitel 1

Es ist schon ziemlich lange her, seit ich die Entdeckung gemacht habe, daß ich anfange ungesellig zu werden. Ein gewisser Schrecken bemächtigt sich meiner, sooft mir ein Billett ins Zimmer gebracht wird, […]

  • Ein Kleiner Roman - Marie von Ebner-Eschenbach

Kapitel 2

Kapitel 2

 

»Ich muß im Gegensatz zu so vielen meiner ehemaligen Standesgenossinnen sagen, daß mir die Gouvernante an der Wiege gesungen worden ist. Von Kindheit an hörte ich: Lerne, damit du lehren […]

  • Ein Kleiner Roman - Marie von Ebner-Eschenbach

Kapitel 3

Kapitel 3

 

Am dritten Tage also«, begann die Hofrätin von neuem, »gerieten wir, nachdem eine sternenhelle Nacht durchfahren worden, in einen heftigen Regen hinein. Er strömte mit eigensinniger Ausdauer über einen breiten […]

  • Ein Kleiner Roman - Marie von Ebner-Eschenbach

Kapitel 4

Kapitel 4

 

Graf Stephan führte denselben Familiennamen wie meine Gräfin, war ihr Vetter und der jüngste von acht Brüdern, die alle im kaiserlichen Heere dienten. Ihr Vater lebte noch, sie bezogen von […]

  • Ein Kleiner Roman - Marie von Ebner-Eschenbach

Kapitel 5

Kapitel 5

 

Mitternacht war vorüber, als wir uns dem Ziel unsrer Wanderung näherten. Anka schlief längst, den Kopf auf meinem Schoß. Zuletzt ging es noch eine Stunde lang steil aufwärts durch den […]

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Kapitel 6

Kapitel 6

 

Es war später geworden, als wir beide gedacht hatten, und die Hofrätin mußte die Erfüllung ihres Versprechens auf einen andern freien Abend verschieben. Zu meiner Freude fand sich ein solcher […]

  • Ein Kleiner Roman - Marie von Ebner-Eschenbach

Kapitel 7

Kapitel 7

 

Der Graf erholte sich nicht ganz so rasch, als der Arzt erwartet hatte. Erst nach drei Wochen erschien er wieder bei Tisch, einen Verband um die Stirn, den Arm, der […]

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