Gdzeich
Grundzeichen
Als Grundzeichen bezeichnen wir in der Logik Zeichen, die in einem logischen System nicht definiert sind. Abgeleitete Zeichen sind von Grundzeichen zu unterscheiden.
Abgeleitete Zeichen sind von Grundzeichen zu unterscheiden.
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Es ist paradox, dass es zu dem denkbar schlechtesten Ergebnis für beide Gefangenen führt, wenn sie jeder für sich das scheinbar Rationale tun, nämlich zu gestehen, statt zu schweigen.
Im Rahmen der Erkenntnistheorie wird Gegenstand meist in Relation zum erkennenden Bewußtsein als erkanntes Objekt gebraucht.
Dadurch entsteht die Frage, wie der Gegenstand durch das erkennende Subjekt konstituiert ist bzw. wird.
Locke unterscheidet zwischen dem sinnlichen Gegenstand, also den Objekten der sinnlichen Wahrnehmung (&;sensations&;), und dem Gegenstand des Denkens, einem durch Reflexion erzeugten mentalen Objekt.
Im Kantischen Begriff des Gegenstands ist die sinnlich-rezeptive Anschauung mit der verstandesmäßigen, begrifflichen Komponente vereinigt. [1]
Meinong hat eine Gegenstandstheorie als allgemeine Wissenschaft vom reinen Gegenstand, vom Gegenstand als solchen entwickelt.
Nach Cornelius ist der Gegenstand ist ein gesetzlicher Zusammenhang von Wahrnehmungen, die niemals gleichzeitig gegeben sind.
In der Phänomenologie Husserls ist der Gegenstand durch einen intentionalen Akt konstituiert.
In der Logik und Semantik wird all das als Gegenstand bezeichnet,
[1] KrV B 137
Gelingensbedingungen (conditions of satisfaction) für ein Versprechen sind: [1]
Gelingensbedingung für das Danken ist: [2]
Von den Gelingensbedingungen eines Sprechaktes unterscheiden die Sprechakttheoretiker die Erfüllungsbedingungen. Eine Sprechakt kann gelingen, ohne erfüllt zu sein.
Mitunter wird diesen Bedingungen noch die Erfolgsbedingung hinzugestellt.
[1] Rolf, E.: Illokutionäre Kräfte. Grundbegriffe der Illokutionslogik. Opladen 1997, 15
[2] Rolf, E.: Illokutionäre Kräfte. Grundbegriffe der Illokutionslogik. Opladen 1997, 15
Die wichtigsten Typen fundamentalistischer Erkenntnistheorien sind die empiristischen und rationalistischen Erkenntnistheorien.
Michael Williams unterscheidet den formalen Fundamentalismus vom substantiellen Fundamentalismus [1].
Konkurrenztheorien zum erkenntnistheoretischen Fundamentalismus sind die erkenntnistheoretischen Kohärenztheorien, der Erkenntnisskeptizismus und der erkenntnistheoretische Kontextualismus. Eine Position, die fundamentalistische und kohärentistische Positionen vereint wird als Foundherentismus bezeichnet.
[1] Williams, M.: Unnatural Doubts. Epistemological Realism and the Basis of Scepticism. Princeton, N. J. 1996, 114ff.
Wir unterscheiden nach seinem Anwendungsbereich den erkenntnistheoretischen Fundamentalismus und den ethischen Fundamentalismus.
Konkurrenzansätze sind der Kontextualismus, die Kohärenztheorien und der Skeptizismus.
Wir unterscheiden: