Mirbt
Ernst Siegmund Mirbt (1799 – 1809)
Ernst Siegmund Mirbt war Professor in Jena. Er ist Anhänger von Fries.
1518 kam er nach Moskau an den Hof des Fürsten Wassili III.
Da Maxim die russische Sprache nicht beherrschte, übersetzte er aus dem Griechischen ins Lateinische. Aus dem lateinischen ins Russische übersetzten dann andere.
Maxim hielt die aristotelische Syllogistik für unvereinbar mit der katholischen Dogmatik. U. a. verwendete er die Mittel der syllogistischen Argumentation zur Widerlegung des Glaubens der Katholiken an das Fegefeuer.
Wegen Ketzerei und Verrat am Zaren angeklagt, war Maxim von 1531 bis 1556 eingekerkert.
Mehlberg arbeitete u. a. zur Philosophie der Zeit und zum Leib-Seele-Problem.
In der Ästhetik schließt er sich Baumgarten an.
Mit Feder gab er 1788 – 1791 die Philosophische Bibliothek heraus.
Meiners betrachtet die Psychologie als Grundlage der Philosophie. Wie Feder bekämpft er die Lehre von den angeborenen Begriffen, nimmt aber angeborene Triebe an.
In der Ethik ist er Eudämonist.