Misch
Georg Misch (geb. 1878)
Georg Misch war Privatdozent in Berlin. Er ist ein Vertreter der Lebensphilosophie.
Meyer betrachtet die These von der Simplifizierung und Reduzierbarkeit des höheren auf die jeweils niedrigere Wirklichkeitsstufe als zentral für den methdischen Holismus.
Mehlberg arbeitete u. a. zur Philosophie der Zeit und zum Leib-Seele-Problem.
In der Ästhetik schließt er sich Baumgarten an.
Mit Feder gab er 1788 – 1791 die Philosophische Bibliothek heraus.
Meiners betrachtet die Psychologie als Grundlage der Philosophie. Wie Feder bekämpft er die Lehre von den angeborenen Begriffen, nimmt aber angeborene Triebe an.
In der Ethik ist er Eudämonist.
Leider sind derzeit hierzu keine Inhalte hinterlegt. Sry 🙂
Einziges Dokument ist ein Brief Melissas an Klearete, der im dorischen Dialekt geschrieben wurde und sie als Pythagoreerin ausweist.
In diesem Brief wird im Stil der pythagoreeischen Lebensweise die bescheidene Ausstattung der Kleidung und die Betonung der natürlichen Reize eine Frau thamtisiert. Schönheit und Reichtum der Seele sind wichtiger als äußere gute Gestalt und Vermögen, denn die Seele macht den besten Teil eines Menschen aus.
Da ihr Name weder bei Iamlichos im Katalog der 17 bekanntesten Pythagoereerinnen noch in der Pythagorqas-Biographie von Porphyrios auftaucht, ist es unwahrscheinlich, dass sie eine frühe Pythagoreerin ist.
Ihre Herkunft von der Insel Samos ist reine Spekulation.