Die fünfhundert Millionen der Begum

Ein Roman von Jules Verne.
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  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Achtes Capitel.

Die Höhle des Drachen.

Der Leser, der dem Geschick des jungen Elsäßers folgte, wird sich kaum darüber wundern, diesen schon nach einigen Wochen als Vertrauten des Herrn Schultze wiederzufinden. […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Neuntes Capitel.

»P. P. C.«

Marcels Lage war gewiß eine sehr ernste. Was konnte er, dessen Lebensstunden jetzt gezählt waren und der mit der untergehenden Sonne vielleicht seine letzte Nacht hereinbrechen […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Fünftes Capitel.

Die Stahlstadt.

Ort und Zeit haben gewechselt. Seit fünf Jahren befindet sich der Nachlaß der Begum schon in den Händen der beiden Erben und den Schauplatz bilden jetzt die […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Sechstes Capitel.

Der Albrechts-Schacht.

Madame Bauer, die brave Frau, welche Marcel Bruckmann bei sich aufgenommen hatte, war eine Schweizerin von Geburt und die Witwe eines Bergmannes, der vor etwa vier Jahren […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Siebentes Capitel.

Die Central-Anlagen.

Ein glänzender Bericht des Doctor Echternach, Oberarzt der Section des Albrechts-Schachtes, hatte dargelegt, daß das Ableben Karl Bauer’s, Nr. 41.902, dreizehn Jahre alt, »Fallthürwärter« der Galerie 228, […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Neunzehntes Capitel.

Eine Familien-Angelegenheit.

Vielleicht ist im Laufe dieser Erzählung von den persönlichen Angelegenheiten der eigentlichen Helden derselben etwas zu wenig die Rede gewesen. Ein Grund mehr, jetzt um ihrer selbst […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Zweites Capitel.

Zwei Stubenburschen.

Octave Sarrasin, der Sohn des Doctors, gehörte nicht geradezu unter die Faullenzer. Er war weder dumm noch gescheidt, weder schön noch häßlich, weder blond noch braun und […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Zwanzigstes Capitel.

Schluß.

France-Ville ist nun von jeder Unruhe frei, in Frieden mit allen Nachbarn, weise verwaltet, glücklich mit seinen gesitteten Bewohnern und blüht im eigenen Glücke empor. Sein wohlverdientes Gedeihen […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Drittes Capitel.

Unter »Vermischtes«.

Als sich Doctor Sarrasin zur vierten Sitzung des hygienischen Congresses einstellte, drängte sich ihm die Beobachtung auf, daß ihn alle Collegen mit ganz besonderer Auszeichnung empfingen. Bis […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Viertes Capitel.

Jeder seinen Theil.

Am 6. November um 7 Uhr Morgens kam Herr Schultze auf dem Bahnhofe von Charing-Croß an. Gegen Mittag stellte er sich in Nummer 93, Southampton row, […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Sechzehntes Capitel.

Zwei Franzosen gegen eine Stadt

Als sich die Nachricht von Schultze’s Verschwinden in France-Ville verbreitete, war Marcel’s erstes Wort gewesen:

»Und wenn das nur eine Kriegslist wäre?«

[…]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Siebzehntes Capitel.

Erklärungen mit Pulver und Blei

Die jungen Leute erwarteten gewiß nichts weniger als diese Frage. Sie verwunderten sich darüber fast mehr, als sie etwa ein Gewehrschuß erschreckt hätte.

[…]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Achtzehntes Capitel.

Des Räthsels Lösung.

Die oberste Stufe der schwachen Leiter reichte bis zum Fußboden eines geräumigen, kreisrunden, nach allen Seiten abgeschlossenen Saales, der ohne einen blendend weißen, durch ein Rundfenster […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Vierzehntes Capitel.

Fertig zum Kampfe!

Wenn die Gefahr auch nicht unmittelbar drohte, so war sie doch nicht minder ernst. Marcel unterrichtete Doctor Sarrasin und dessen Freunde von Allem, was er über […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Fünfzehntes Capitel.

Die Börse von San-Francisco.

Die Börse von San-Francisco – gleichsam der condensirte und gewissermaßen algebraische Ausdruck einer ungeheuren Industrie- und Handelstätigkeit – ist eine der lebhaftesten und eigenartigsten der […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Erstes Capitel.

In dem Mr. Sharp sich bei dem Leser einführt.

»Diese englischen Zeitungen leisten doch wirklich alles Mögliche!« sprach der wackere Doctor so für sich hin, während er sich’s in […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Zehntes Capitel.

Ein Artikel aus »Unser Jahrhundert«, deutsche Revue.

Einen Monat vor der Zeit, da sich die oben erzählten Ereignisse zutrugen, stand in einer deutschen Revue mit dem Titel »Unser Jahrhundert« […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Elftes Capitel.

Ein Abendessen bei Dr. Sarrasin.

Am 13. September – nur wenige Stunden vor dem von Herrn Schultze für die Zerstörung France-Villes festgesetzten Zeitpunkte – hatten weder der Gouverneur noch […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Zwölftes Capitel.

Der Kriegsrath

Des Stahlkönigs Haß gegen Doctor Sarrasin und dessen Bestrebungen war Niemandem ein Geheimniß. Man wußte, daß er absichtlich seine Stadt gegenüber der anderen gegründet hatte. Immerhin lag […]

  • Die funfhundert Millionen der Begum - Jules Verne

Dreizehntes Capitel.

Marcel Bruckmann an Prof. Schultze, Stahlstadt

France-Ville, am 14. September.

»Ich halte mich für verpflichtet, den Herrn Stahlkönig zu benachrichtigen, daß ich die Grenze seines Gebietes vorgestern Abend […]

 

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