Peterchens Mondfahrt

von Gerdt von Bassewitz.
Geboren am 04.01.1878 in Allewind; gestorben am 06.02.1923 in Berlin.

Bassewitz schrieb viele Dramen, die zu seinen Lebzeiten auch aufgeführt wurden. Trotzdem blieb die Person Gerdt Bernhard von Bassewitz-Hohenluckow unbekannt. Als Sohn eines preussischen Beamten, aus mecklenburgischem Uradel stammend, war er Leutnant der preussischen Landwehr, Schauspieler, Direktionsassistent am Kölner Stadttheater und zuletzt freier Schriftsteller in Berlin. Seine dramatischen Arbeiten waren bald vergessen, erfolgreich war und blieb dagegen sein Kinderbuch Peterchens Mondfahrt, das seit seinem Erscheinen Kinderherzen zu erfreuen und zu fesseln vermag.

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  • Peterchens Mondfahrt

Die Weihnachtswiese

Hier waren noch niemals Kinder gewesen; es war ein unbeschreibliches Glück für die beiden kleinen Reisenden, daß ihnen die Nachtfee erlaubte, dies zu sehen. Der Maikäfer durfte übrigens auch mit, denn es […]

  • Peterchens Mondfahrt

Das Osternest

Hoppla! … hoppla! … holterdiepolter! … ging’s durch die Mondgegend, daß nur so die Steinchen stiebten. Ja, waren es eigentlich Steinchen? Es klang manchmal wie Glas, wenn der Bär mit seinen Tatzen […]

  • Peterchens Mondfahrt

Die Schlittenfahrt auf der Milchstraße

Noch nie sind Kinder so schön gefahren, wie Peterchen und Anneliese in Sandmanns Mondschlitten auf der Milchstraße zum Schoß der Nachtfee fuhren!

Aus einem leise leuchtenden Schaum war […]

  • Peterchens Mondfahrt

Das Schloß der Nachtfee

In einem gewaltigen Saal ihres Schlosses empfing die Nachtfee ihre Gäste zum Mitternachts-Kaffeeklatsch. Himmelhohe, silberne Säulen trugen eine ungeheure Wolkenkuppel, von wehenden Nebeln wie von zarten Fahnen umschwebt. Der Boden […]

  • Peterchens Mondfahrt

Die Ankunft der Kinder im Schloß der Nachtfee

Alle Gäste der Nachtfee waren nun eingetroffen, und nur das Sandmännchen fehlte noch in dem großen Kreise. Es war sonst immer sehr pünktlich, und daher wunderte […]

  • Peterchens Mondfahrt

Der Ritt auf dem großen Bären

Ja, das war ein Ritt! Von der Geschwindigkeit entstand ein Summen und Brausen um die vier Reiter, daß man denken konnte, ein Sturm käme daher. Helle Funken stoben […]

  • Peterchens Mondfahrt

Der Flug nach der Sternenwiese

»Nanu!« sagten die anderen Maikäfer, die gerade unter der großen Kastanie ein Konzert abhielten, »hat der hochnäsige Geigensumsemann doch ein paar Kinder gefunden, mit denen er zum Mond fliegt?«

[…]

  • Peterchens Mondfahrt

Die Sternenwiese

Auf der Sternenwiese wohnt das Sandmännchen, das eine sehr wichtige Persönlichkeit im Himmelsraum ist und viele Ämter hat. Es muß den Sternen Unterricht im Singen geben, und es muß aufpassen, daß sie […]

  • Peterchens Mondfahrt

Die Geschichte der Sumsemanns

»Sumsemann« hieß der dicke Maikäfer, der im Frühling auf einer Kastanie im Garten von Peterchens Eltern hauste, nicht weit von der großen Wiese mit den vielen Sternblumen. Er war verheiratet […]

  • Peterchens Mondfahrt

In der Kinderstube

So war der letzte Sumsemann denn auch eines schönen Abends in das Schlafzimmer von Peterchen und Anneliese geraten, als die Kinder gerade von der dicken Minna zu Bett gebracht wurden.

[…]

  • Peterchens Mondfahrt

Die Mondkanone

Ein bissel unheimlich sah es doch in der Schlucht aus. Da waren so finstere Schatten und so sonderbar geformte Steine, daß man sich eigentlich hätte fürchten können, wenn man Zeit dazu gehabt […]

  • Peterchens Mondfahrt

Der Kampf mit dem Mondmann

Auf dem Monde war eigentlich alles sonderbar und wunderlich; aber auf dem Gipfel des Mondberges war es doch am allerseltsamsten. Bäume standen da, die gar nicht wie Bäume, sondern […]

  • Peterchens Mondfahrt

Das Beinchen

»Keine Zeit verlieren!« hatten die Sternchen gerufen. Nun hieß es also, schnell das Beinchen zu holen!

Peterchen machte sich denn auch sofort ans Werk, kletterte an der Birke herauf und knüpperte […]

  • Peterchens Mondfahrt

Wieder daheim

Als der Maikäfer seinen Spruch gesprochen hatte, war es den Kindern ganz dunkel vor Augen geworden; sie fühlten, wie der Boden sich unter ihnen auftat und wie sie in eine fast unendliche […]




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