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Satz des Grundes
Der Satz des Grundes, besagt, dass alles Grund ist und Folgen hat.Er folgt nach Baumgarten aus dem Satz des Widerspruches.
Der Satz des Grundes hat seine erkenntnistheoretische Entsprechung im Satz vom zureichenden Grunde.
Er folgt nach Baumgarten aus dem Satz des Widerspruches.
Der Satz des Grundes hat seine erkenntnistheoretische Entsprechung im Satz vom zureichenden Grunde.
Der reine Schluss wird dem vermischten Schluss gegenübergestellt.
Der Wohlstand des Theon ist zweimal größ als der des Dion.
Der Wohlstand des Phylon ist zweimal größer als der des Theon.
Der Wohlstand des Phylon ist viermal größer als der des Dion.
Dieses Schlussverfahren wurde u. a. von Galen analysiert.
Von der causa remota wird die causa proxima unterschieden.
Der philosophische Streit geht um Fragen wie die
Häufig werden Vorstellungen unter dem Terminus geistige (mentale, innere) Repräsentation erörtert.
Der Terminus Repräsentation ist ein zentraler Begriff des repräsentationalen Realismus.
Beim resolutive Verfahren erfolgt die Auflösung der Wirkung in deren gesuchten Ursachen.
Diese Methode geht davon aus, dass wenn man von einer Erscheinung jenen Teil abzieht, der, wie aus früheren Induktionen bekannt ist, die Folge einiger bestimmter Ursachen ist, der Rest dieser Erscheinung die Folge der übrigen Ursachen sein muss.
Die Methode der Reste ist eine Form der ausscheidenden Induktion.