Catriona
von Robert Louis Stevenson.
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Weiland Herr von Lovat
Ein Mann erwartete uns in Prestongranges Studierzimmer, den ich schon auf den ersten Blick nicht ausstehen konnte, so wie man ein Frettchen oder einen Ohrwurm verabscheut. […]
Ich verstoße gegen mein Ehrenwort
Mein Weg mündete auf den »Lang Dykes«, einer ländlichen Straße, die sich längs der Höhen an der Nordseite der Stadt hinzieht. Von dort konnte ich […]
Der Bravo
Am folgenden Tage, dem 29. August, begab ich mich, wie verabredet, zum Lord Staatsanwalt, ausstaffiert mit einem neuen Rock, den ich mir nach Maß hatte anfertigen lassen.
[…]
Ich gehe nach Pilrig
Kaum war ich am nächsten Morgen in meinem neuen Logis aufgewacht, als ich auch schon munter und in meinen Kleidern war; und kaum hatte ich mein […]
Der Lord Staatsanwalt Prestongrange
Mein Verwandter hielt mich noch zum Mittagessen fest, »um der Ehre des Hauses willen«, behauptete er; und ich glaube, ich legte den Rückweg um so rascher […]
Im Hause des Staatsanwalts
Am nächsten Tage, Sonntag, den 27. August, hatte ich die langerhoffte Gelegenheit, einige der Edinburger Prediger zu hören, die ich aus den Reden Mr. Campbells schon […]
Zu Dritt
Ob ich nun wirklich so sehr zu tadeln war und nicht vielmehr Mitleid verdiente, das zu beurteilen, überlasse ich anderen. Mein gesunder Menschenverstand (von dem ich eine gute […]
Zu zweit
Ich glaube, es war am fünften Tage – genau weiß ich, daß James an einer seiner Depressionen litt – als ich drei Briefe erhielt. Der erste war von […]
In welchem ich allein gelassen werde
Ich öffnete Catriona die Tür und hielt sie auf der Schwelle an. »Euer Vater wünscht, daß wir unseren Spaziergang machen.« Sie blickte zu James […]
Der Hochlandsadvokat
Mr. Charles Stuart, der Anwalt, wohnte am Ende der längsten Treppenflucht, die Maurer je gebaut; fünfzehn verschiedene Stiegen, nicht eine weniger; und als ich seine Tür erreichte, die […]
Wir treffen uns in Dünkirchen
Alles in Allem war ich am folgenden Tage doch nicht so unglücklich, daß ich nicht auch hoffnungsfrohe und glückliche Minuten erlebte; ich warf mich mit […]
Der Brief von dem Schiffe
Das Tageslicht zeigte uns die einsame Lage des Gasthofes, offenbar hart am Meere, aber von dort aus völlig unsichtbar, allseitig von räudigen Sandhügeln umgeben. Das […]
Schluß
Kaum befanden wir uns innerhalb der Mauern von Dünkirchen in Sicherheit, da hielten wir den so nötigen Kriegsrat über unsere Lage. Wir hatten mit Waffengewalt einem Vater seine Tochter geraubt; jeder […]
Ein Bettler zu Pferde
Es war um die zweite Nachmittagsstunde des 25. August 1751, da verließ ich, David Balfour, gefolgt von einem Dienstmann, der einen Geldsack trug, die British Linen […]
Ich bin viel in den Händen der Damen
Das Kopieren war ein langweiliges Geschäft, zumal ich recht klar erkannte, daß die betreffende Angelegenheit in keiner Weise pressierte und sehr bald […]
Ich fahre fort, mich in guter Gesellschaft zu bewegen
Genau zwei Monate blieb ich als Gast in der Prestongrangeschen Familie, wo ich meine Bekanntschaft mit Richtern und Advokaten, ja mit […]
Die Reise nach Holland
Das Schiff lag nur an einem einzigen Ankertau weit draußen im Leither Hafen, und wir Passagiere mußten alle auf kleinen Booten hinübergerudert werden. Dies schaffte uns […]
Helvoetsluys
Gegen Ende der Reise verschlimmerte sich das Wetter beträchtlich; der Wind sang in den Wanten, die See ging höher und höher, und das Schiff begann unter der Wucht der […]
Wanderungen durch Holland
Der Postwagen, ein langes Gefährt mit Reihen von Bänken, brachte uns in vier Stunden nach der großen Stadt Rotterdam. Es war inzwischen längst dunkel geworden, aber die […]
Ausführliche Geschichte eines Exemplars Heineccius
Die Wohnung, die wir gefunden hatten, lag im Oberstock eines Hauses, das rückwärts an den Kanal grenzte. Wir hatten zwei Zimmer, von denen das zweite […]
Die Rückkehr James Mores
Am Morgen wurde ich zu später Stunde durch Klopfen an meiner Tür aus unruhigem Schlummer geweckt; ich lief, um zu öffnen und wäre im Widerstreit meist […]
Der Schwungball
Am folgenden Tage hörte ich von ihrem Privatzimmer aus, wo niemand mich sehen konnte, die Richter das Urteil über James Stuart sprechen und verlesen. Ich hin ganz sicher, […]
Wieder auf dem Marsch mit Alan
Es mochte zwischen ein und zwei Uhr sein; der Mond war, wie gesagt, untergegangen; ein starker Wind, der schwere Wolkenmassen vor sich hertrieb, sprang […]
Gillane Sands
Ich lernte aus Alans Führung weniger als er aus General Cope’s Manöver, denn ich weiß kaum, welchen Weg wir nahmen. Meine Entschuldigung ist, daß wir sehr rasch reisten. […]
Die Insel Baß
Ich dachte nicht nach, wohin sie mich führten; ich spähte nur hier und dort nach einem Schiff aus, und indessen ging ein Wort Ransomes – »die Zwanzigpfünder« […]
Was der Schwarze Andie von Tod Lapraik erzählte
Ich habe bisher wenig von den Hochländern gesprochen. Alle drei waren Gefolgsleute von James More; das band ihrem Herrn die Schuld sehr […]
Der fehlende Zeuge
Am 16., dem Tage meines Stelldicheins mit dem Anwalt, haderte ich heftig mit dem Schicksal. Der Gedanke, wie er in den »King’s Arms« vergeblich auf mich wartete, […]
Die Denkschrift
Die letzten Worte des Segens waren noch kaum gesprochen, da hatte mich Stuart schon am Arme gepackt. Wir waren die ersten, die Kirche zu verlassen, und er trieb […]
Widmung
Catriona
Eine Fortsetzung zu »David Balfour v. Shaw«,
enthält: Die Memoiren und weiteren Abenteuer Davids sowohl in der Heimat wie in fremden Ländern und berichtet über die zahlreichen Mißgeschicke, […]
Zusammenfassender Bericht über die früheren Abenteuer des Helden, wie sie in der Erzählung »David Balfour von Shaw« dargestellt sind
Die Brüder Alexander und Ebenezer Balfour aus dem Hause Shaw bei Crammond in […]
Die Heide brennt
Als ich an jenem Vormittage Prestongrange verließ, war ich zum ersten Male ernstlich erzürnt. Der Staatsanwalt hatte mich zum Narren gehalten. Er hatte mir vorgeheuchelt, man würde […]
Der Rothaarige
Es war halb vier Uhr, als ich auf die Lang Dykes hinaustrat. Dean war das Wanderziel, das ich mir gesetzt hatte. Da Catriona dort wohnte und es fast […]
Der Wald bei Silvermills
Ich verlor keine Zeit. Talabwärts, vorbei an Stockbridge und Silvermills, lief ich, so rasch meine Füße mich nur tragen wollten. Alan hatte versprochen, sich allnächtlich zwischen […]