Eine Geschichte von zwei Städten

von Charles Dickens.

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  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Erstes Kapitel. Fünf Jahre später.

Erstes Kapitel. Fünf Jahre später.

 

Tellsons Bank bei Temple Bar war schon im Jahr eintausendsiebenhundertachtzig ein altmodischer Platz, sehr klein, sehr dunkel, sehr häßlich und sehr unbequem. Man konnte sie […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Zweites Kapitel. Ein Spektakel.

Zweites Kapitel. Ein Spektakel.

»Ihr seid ohne Zweifel gut in Old Bailey bekannt?« sagte einer der Ältesten im Bankbureau zu Jerry, dem Aushelfer.

»Ja, Sir«, entgegnete Jerry brummig, »ich kenne mich […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Drittes Kapitel. Eine getäuschte Erwartung.

Drittes Kapitel. Eine getäuschte Erwartung.

Der Staatsanwalt hatte den Geschworenen mitzuteilen, daß der Gefangene vor ihnen, obschon noch jung an Jahren, alt sei in den hochverräterischen Praktiken, durch die er sein Leben […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Vierzehntes Kapitel. Ausgestrickt.

Vierzehntes Kapitel. Ausgestrickt.

Um dieselbe Zeit, als die zweiundfünfzig ihr Schicksal erwarteten, hielt Madame Defarge eine unheildrohende Beratung mit der Rache und Jacques drei von dem revolutionären Schwurgericht. Der Platz, wo Madame […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Fünfzehntes Kapitel. Die Fußtritte verhallen für immer.

Fünfzehntes Kapitel. Die Fußtritte verhallen für immer.

Durch die Straßen von Paris rasseln die Karren des Todes hohl und rauh. Ihrer sechs führen den Wein des Tages nach der Guillotine. Alle die […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Fünftes Kapitel. Die Weinschenke.

Fünftes Kapitel. Die Weinschenke.

Ein großes Weinfaß war auf die Straße gefallen und geborsten. Der Unfall hatte sich zugetragen, als man es abladen wollte; man konnte es nicht mehr halten. Durch die […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Sechstes Kapitel. Der Schuhmacher.

Sechstes Kapitel. Der Schuhmacher.

»Guten Tag!« sagte Monsieur Defarge, auf den über einen Schuh hingebeugten weißen Kopf niederblickend.

Der Kopf richtete sich für einen Augenblick auf, und eine sehr schwache Stimme, […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Elftes Kapitel. Dämmerung.

Elftes Kapitel. Dämmerung.

Das unglückliche Weib des unschuldig zum Tode verurteilten Mannes brach bei diesem Urteilsspruch zusammen, als sei sie selbst vom Todesstoß betroffen. Aber sie ließ keinen Laut erschallen, und die […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Zwölftes Kapitel. Dunkelheit.

Zwölftes Kapitel. Dunkelheit.

Sydney Carton hielt in der Straße an, weil er noch nicht ganz schlüssig war, wohin er gehen sollte. »Um neun Uhr in Tellsons Bankhaus«, sagte er mit nachdenklichem Gesicht. […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Dreizehntes Kapitel. Zweiundfünfzig.

Dreizehntes Kapitel. Zweiundfünfzig.

In dem dunkeln Gefängnis der Conciergerie erwarteten die Verurteilten des Tages ihr Schicksal. Es waren ihrer soviel wie Wochen im Jahr. Zweiundfünfzig sollten an jenem Nachmittage aus der Lebenströmung […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Viertes Kapitel. Die Vorbereitung.

Viertes Kapitel. Die Vorbereitung.

Als der Postwagen im Laufe des Vormittags glücklich Dover erreichte, öffnete wie gewöhnlich der Oberkellner des Royal-George-Hotel den Kutschenschlag. Er tat dies mit einem gewissen zeremoniösen Schnörkel; denn […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Achtes Kapitel. Eine Handvoll Karten.

Achtes Kapitel. Eine Handvoll Karten.

Ohne eine Ahnung von dem neuen Unglück zu haben, verfolgte Miß Proß ihren Weg durch die engen Gassen, ging auf dem Pont neuf über den Fluß und […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Neuntes Kapitel. Das Spiel geordnet.

Neuntes Kapitel. Das Spiel geordnet.

Während Sydney Carton und das Gefängnisschaf im anstoßenden Stübchen sich so leise miteinander besprachen, daß keine Silbe von ihnen gehört wurde, betrachtete Mr. Lorry seinen dienstbaren Landsmann […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Zehntes Kapitel. Der Körper des Schattens.

Zehntes Kapitel. Der Körper des Schattens.

»Ich, Alexander Manette, ein unglücklicher Arzt, gebürtig von Beauvais und später seßhaft in Paris, schreibe diesen Jammerbericht in einer schauerlichen Zelle der Bastille während des letzten […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Zweites Kapitel. Der Schleifstein.

Zweites Kapitel. Der Schleifstein.

Tellsons Bank befand sich in dem Saint-Germain-Viertel von Paris und hatte den einen Flügel eines großen Hauses inne, das vermittelst eines Hofes zugängig und gegen die Straße durch […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Der Schatten

Der Schatten

Eine der ersten Rücksichten, die bei dem Beginn der Geschäftsstunden in Mr. Lorrys Geschäftshirn auftauchten, galt dem Umstand, daß er nicht befugt sei, Tellsons zu gefährden, indem er der Frau […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Viertes Kapitel. Windstille im Gewitter.

Viertes Kapitel. Windstille im Gewitter.

Doktor Manette kehrte erst am Morgen des vierten Tages seiner Abwesenheit wieder zurück. Was sich von den Vorfällen jener schrecklichen Zeit vor Lucie geheimhalten ließ, blieb ihr […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Fünftes Kapitel. Der Holzspalter.

Fünftes Kapitel. Der Holzspalter.

Ein Jahr und drei Monate. Während dieser ganzen Zeit war Lucie keinen Augenblick sicher, ob nicht am anderen Tage die Guillotine ihrem Gatten den Kopf abschlage. Jeden Tag […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Sechstes Kapitel. Triumph.

Sechstes Kapitel. Triumph.

Das gefürchtete Tribunal von fünf Richtern, der öffentliche Ankläger und ein entschiedenes Schwurgericht hielten jeden Tag Sitzung. Ihre Listen wurden jeden Abend ausgegeben und von den Kerkermeistern der verschiedenen […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Siebentes Kapitel. Ein Klopfen an die Tür.

Siebentes Kapitel. Ein Klopfen an die Tür.

»Ich habe ihn gerettet.« Es war nicht einer von den Träumen, in die er so oft zurückverfallen war. Nein, er war wirklich da. Und doch […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Einundzwanzigstes Kapitel. Widerhallende Fußtritte.

Einundzwanzigstes Kapitel. Widerhallende Fußtritte.

Wie bereits bemerkt wurde, war die Ecke, an der der Doktor wohnte, eine wunderbare Ecke für Echos. Stets emsig bemüht, den goldenen Faden fortzuspinnen, der ihren Gatten, ihren […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Zweiundzwanzigstes Kapitel. Immer höhere See.

Zweiundzwanzigstes Kapitel. Immer höhere See.

Der ausgehungerte Saint Antoine hatte erst eine Jubelwoche durchgemacht, in der er seinen Bissen hartes bitteres Brot, so gut er konnte, mit dem Hochgenuß brüderlicher Umarmungen und […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Drittes Kapitel. Nächtliche Schatten.

Drittes Kapitel. Nächtliche Schatten.

Es ist eine wunderbare, des Nachdenkens werte Tatsache, daß jedes menschliche Wesen seiner Eigenart nach für andere zu einem tiefen Geheimnis wird. Wenn ich nachts in einer großen […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Dreiundzwanzigstes Kapitel. Feuer hoch!

Dreiundzwanzigstes Kapitel. Feuer hoch!

Es war anders geworden in dem Dorf, wo der Brunnen plätscherte und wo der Wegknecht täglich ausging, um aus den Steinen der Landstraße die Bissen Brot zu klopfen, […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Vierundzwanzigstes Kapitel. Hin nach dem Magnetfelsen.

Vierundzwanzigstes Kapitel. Hin nach dem Magnetfelsen.

Unter einem solchen Wogen von Aufruhr- und Brandwellen – die feste Erde schulterte unter dem Anschlagen eines zürnenden Ozeans, der jetzt zum Schrecken und Staunen der […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Erstes Kapitel. Ins Geheimnis.

Erstes Kapitel. Ins Geheimnis.

 

Es ging langsam vorwärts, wenn man im Herbst des Jahres Siebzehnhundertzweiundneunzig von England nach Paris wollte. Mehr als genug schlechter Wege, schlechter Fuhrwerke und schlechter Pferde […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Neunzehntes Kapitel. Ein ärztliches Gutachten.

Neunzehntes Kapitel. Ein ärztliches Gutachten.

Von angstvollem Wachen erschöpft, schlief Mr. Lorry auf seinem Posten ein. Am zehnten Morgen seiner peinlichen Sorge wurde er in dem Zimmer, wo ihn bei finsterer Nacht […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Zwanzigstes Kapitel. Eine Bitte.

Zwanzigstes Kapitel. Eine Bitte.

Als das neuvermählte Paar wieder in der Heimat anlangte, war Sydney Carton die erste Person, die, und zwar kaum einige Stunden nach ihrem Eintreffen, sich mit ihren Glückwünschen […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Der ehrliche Gewerbsmann

Der ehrliche Gewerbsmann

Wenn Mr. Jeremias Cruncher mit seinem greulichen Zwerge neben sich in der Fleetstraße auf seinem Schemel saß, so sah er jeden Tag eine Menge der verschiedensten Gegenstände vor seinen […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Fünfzehntes Kapitel. Strickzeug.

Fünfzehntes Kapitel. Strickzeug.

Es gab früher als gewöhnlich Gäste in Monsieur Defarges Weinstube. Schon morgens um sechs Uhr hatten bleiche Gesichter, die durch die vergitterten Fenster hineinschauten, drinnen andere Gesichter bemerkt, die […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Sechzehntes Kapitel. Noch mehr Strickzeug.

Sechzehntes Kapitel. Noch mehr Strickzeug.

Madame Defarge und ihr Herr Gemahl kehrten traulich miteinander in den Schoß von Saint Antoine zurück, während ein Fleck in einer blauen Mütze durch Dunkelheit und Staub […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Siebzehntes Kapitel. Ein Abend.

Siebzehntes Kapitel. Ein Abend.

Nie ging an der stillen Ecke in Soho die Sonne glänzender und herrlicher unter als an jenem denkwürdigen Abend, den der Doktor mit seiner Tochter unter der Platane […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Achtzehntes Kapitel. Neun Tage.

Achtzehntes Kapitel. Neun Tage.

Der Hochzeitsmorgen war herrlich angebrochen, und draußen vor der geschlossenen Tür zu dem Zimmer des Doktors, wo dieser noch mit Charles Darnay Rücksprache hielt, stand alles bereit. Man […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Zehntes Kapitel. Zwei Zusagen.

Zehntes Kapitel. Zwei Zusagen.

Noch mehr Monate waren zu der Zahl zwölf gekommen und verronnen, und Mr. Charles Darnay wirkte in England als ein höherer Lehrer der französischen Sprache und Literatur. In […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Elftes Kapitel. Ein Kameradschaftsbild.

Elftes Kapitel. Ein Kameradschaftsbild.

»Sydney«, sagte Mr. Stryver in derselben Nacht oder vielmehr am Morgen zu seinem Schakal, »misch noch eine Schüssel Punsch; ich habe dir etwas zu sagen.«

Sydney hatte […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Zwölftes Kapitel. Der Mann von Zartgefühl.

Zwölftes Kapitel. Der Mann von Zartgefühl.

Nachdem Mr. Stryver mit sich über den hochherzigen Entschluß einig geworden war, des Doktors Tochter zu einer guten Partie zu verhelfen, nahm er sich vor, sie […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Dreizehntes Kapitel. Der Mann ohne Zartgefühl.

Dreizehntes Kapitel. Der Mann ohne Zartgefühl.

Wenn Sydney Carton je irgendwo leuchtete, so leuchtete er gewiß nie in dem Hause des Doktors Manette. Er war im Laufe eines vollen Jahres oft dort […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Zweites Kapitel. Der Postwagen.

Zweites Kapitel. Der Postwagen.

Es war die Doverstraße, die an einem Freitag des November spät abends vor der ersten der Personen lag, mit denen unsere Erzählung zu schaffen hat, und auf derselben […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Sechstes Kapitel. Hunderte von Leuten.

Sechstes Kapitel. Hunderte von Leuten.

Die ruhige Wohnung des Doktors Manette befand sich an der Ecke einer stillen Straße, nicht weit von Soho-Square. An einem schönen Sonntagnachmittag – es waren bereits die […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Siebentes Kapitel. Ein vornehmer Herr in der Stadt.

Siebentes Kapitel. Ein vornehmer Herr in der Stadt.

Monseigneur, einer der Mächtigen bei Hof, hielt zu Paris in seinem prachtvollen Palast seinen vierzehntägigen Empfang. Monseigneur befand sich in seinem innern Zimmer, dem […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Achtes Kapitel. Ein vornehmer Herr auf dem Lande.

Achtes Kapitel. Ein vornehmer Herr auf dem Lande.

Eine schöne Landschaft und das Getreide darauf am Reifen, aber nicht im Überfluß gebaut. Striche mageren Roggens, wo Hafer hätte stehen sollen, Streifen ärmlicher […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Neuntes Kapitel. Das Gorgonenhaupt.

Neuntes Kapitel. Das Gorgonenhaupt.

Das Schloß des Monsieur le Marquis war ein großer schwerfälliger Bau, mit einem großen steinbepflasterten Hof davor und zwei mächtigen Steintreppen, die sich an eine steinerne Terrasse von […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Einleitung.

Einleitung.

Nach »Klein Dorrit«, dem Roman, der sich ganz mit dem Privatleben befaßt, nämlich mit der Seele eines reinen Kindes und seiner armen Umwelt, ließ Dickens 1859 die Erzählung »Zwei Städte« ( […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Erstes Kapitel. Die damalige Zeit.

Erstes Kapitel. Die damalige Zeit.

 

Es war die beste und die schönste Zeit, ein Jahrhundert der Weisheit und des Unsinns, eine Epoche des Glaubens und des Unglaubens, eine Periode des […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Viertes Kapitel. Glückwünsche.

Viertes Kapitel. Glückwünsche.

Aus den trübbeleuchteten Gängen des Gerichtshofes suchte der letzte Rest des menschlichen Bratens, der da den ganzen Tag über geschmort hatte, herauszukommen, als Doktor Manette, seine Tochter Lucie Manette, […]

  • Eine Geschichte von zwei Städten - Charles Dickens

Fünftes Kapitel. Der Schakal.

Fünftes Kapitel. Der Schakal.

Es war eine trinklustige Zeit, und die meisten Männer tranken. Seitdem ist es in dieser Beziehung so viel besser geworden, daß in unsern Tagen eine mäßige Angabe der […]

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