Dombey und Sohn - Band 2

von Charles Dickens.

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  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Vierzigstes Kapitel .

Vierzigstes Kapitel .

Häusliche Verhältnisse

Es lag nicht in der Natur der Dinge, daß bei einem Mann von Mr. Dombeys Gemütsart durch den Widerspruch eines Geistes, wie er ihn selbst sich […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Einundvierzigstes Kapitel.

Einundvierzigstes Kapitel.

Neue Stimmen auf den Wellen

Alles geht seinen gewohnten Gang. Die Wellen sind heiser von der Wiederholung ihres Geheimnisses; der Sand häuft sich am Ufer auf. Die Seevögel streichen […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Sechsunddreißigstes Kapitel.

Sechsunddreißigstes Kapitel.

Der offizielle Einzugsschmaus.

Viele der folgenden Tage verliefen in der gleichen Weise, nur mit der Ausnahme, daß allerlei Besuche gemacht und angenommen wurden, daß Mrs. Skewton in ihrem Zimmer […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Siebenunddreißigstes Kapitel.

Siebenunddreißigstes Kapitel.

Mehr als eine Warnung.

Florence, Edith und Mrs. Skewton waren am andern Tage beisammen, und der angespannte Wagen harrte an der Tür. Denn Kleopatra hatte jetzt wieder ihre Galeere, […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Achtunddreißigstes Kapitel .

Achtunddreißigstes Kapitel .

Miß Tox nimmt eine alte Bekanntschaft wieder auf

Aufgegeben von ihrer Freundin Louisa Chick und des Anblicks von Mr. Dombeys Gesicht beraubt – denn kein seines Paar durch […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Neununddreißigstes Kapitel.

Neununddreißigstes Kapitel.

Weitere Abenteuer des Schiffskapitäns Edward Cuttle.

Sicheren Fußes und kräftigen Willens hatte die Zeit so sehr vorwärts gedrängt, daß das Jahr, das der alte Instrumentenmacher seinem Freund als Termin […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Neunundfünfzigstes Kapitel.

Neunundfünfzigstes Kapitel.

Vergeltung

Abermalige Wechsel haben das große Haus in der langen öden Straße betroffen, das vordem der Schauplatz von Florences Kindheit und Verwaisung war. Es ist noch immer ein großes […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Sechzigstes Kapitel.

Sechzigstes Kapitel.

Handelt hauptsächlich von Hochzeiten.

Das große halbjährliche Fest des Doktors und der Mrs. Blimber, bei welcher Gelegenheit jeder junge Gentleman, der in jenem gentilen Institut seinen Studien oblag, um […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Einundsechzigstes Kapitel.

Einundsechzigstes Kapitel.

Erlösung

Florence bedurfte des Beistandes, und der leidende Zustand ihres Vaters machte ihr die Unterstützung ihrer alten Freundin sehr wertvoll. Mr. Dombey stand am Rande des Grabes. Schon hatte […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Fünfunddreißigstes Kapitel.

Fünfunddreißigstes Kapitel.

Das glückliche Paar.

Der schwarze Klecks in der Straße ist fort. Wenn sich Mr. Dombeys Haus noch immer wie eine Lücke unter den benachbarten ausnimmt, so liegt der Grund […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Zweiundsechzigstes Kapitel.

Zweiundsechzigstes Kapitel.

Schluß.

Eine Flasche, die lang abgeschieden war vom Licht des Tages und eine dichte Hülle von Staub und Spinngeweben auf sich trägt, ist in den Strahl der Sonne gekommen, […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Fünfundfünfzigstes Kapitel.

Fünfundfünfzigstes Kapitel.

Rob, der Schleifer, verliert seine Stelle.

Der Pförtner an der eisernen Gittertür, der den Hof von der Straße absperrte, hatte das kleine Pförtchen seines Hauses offen gelassen und war […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Sechsundfünfzigstes Kapitel.

Sechsundfünfzigstes Kapitel.

Mehrere Personen entzückt und der Preishahn entrüstet.

Der Midshipman war voll Leben. Mr. Toots und Susanna hatten sich endlich eingestellt. Susanna war sogleich wie eine Verrückte die Treppe hinaufgeeilt, […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Siebenundfünfzigstes Kapitel.

Siebenundfünfzigstes Kapitel.

Wieder ein Hochzeit.

Mr. Sownds, der Kirchendiener, und Mrs. Miff, die Kirchenstuhlöffnerin, sind in der Kirche, wo Mr. Dombey getraut wurde, früh auf ihrem Posten. Ein gelbgesichtiger alter Gentleman […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Achtundfünfzigstes Kapitel.

Achtundfünfzigstes Kapitel.

Später.

Das Meer hatte während eines ganzen Jahres geebbt und geflutet. Ein ganzes Jahr waren die Winde gekommen und gegangen; die Zeit hatte ihre rastlose Arbeit getan in Sturm […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Vierunddreißigstes Kapitel.

Vierunddreißigstes Kapitel.

Wieder eine Mutter und eine Tochter.

In einer häßlichen, dunklen Stube saß ein unangenehmes, braungelbes, altes Weib über ein dürftiges Feuer gekauert und hörte auf Wind und Regen draußen. […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Zweiundfünfzigstes Kapitel.

Zweiundfünfzigstes Kapitel.

Geheime Mitteilung

Die gute Mrs. Brown und ihre Tochter Alice saßen an einem Abend des Spätlenzes stumm beieinander in ihrer Wohnung. Es waren schon einige Tage vergangen, seitdem Mr. […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Dreiundfünfzigstes Kapitel.

Dreiundfünfzigstes Kapitel.

Weitere Nachricht

Von dem Blut des Verräters gab es zwei Personen, der verstoßene Bruder und seine Schwester, auf denen damals das Gewicht seiner Schuld fast noch schwerer lastete, als […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Vierundfünfzigstes Kapitel.

Vierundfünfzigstes Kapitel.

Die Flüchtlinge.

Die Zeit, eine Stunde vor Mitternacht. Der Ort eine französische Wohnung, ein halb Dutzend Gemächer umfassend – nämlich einen düsteren kalten Flur, ein Speisezimmer, ein Besuchzimmer, ein […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Sechsundvierzigstes Kapitel.

Sechsundvierzigstes Kapitel.

Prüfend und nachdenklich

Unter verschiedenen kleineren Änderungen, die um diese Zeit in Mr. Carkers Leben und Gewohnheiten stattzufinden begannen, war keine merkwürdiger, als der außerordentliche Fleiß, mit dem er […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Siebenundvierzigstes Kapitel.

Siebenundvierzigstes Kapitel.

Der Donnerschlag

Die Schranke zwischen Mr. Dombey und seiner Gattin wurde durch die Zeit nicht geringer. Unglücklich in ihrem Innern und durch einander, durch kein Band zusammengeknüpft, als durch […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Achtundvierzigstes Kapitel.

Achtundvierzigstes Kapitel.

Florencens Flucht.

In dem Irrsinn seines Schmerzes, seiner Scham und seines Schreckens eilte das arme Mädchen durch den Sonnenschein eines herrlichen Morgens, als wäre er das tiefe Dunkel einer […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Neunundvierzigstes Kapitel.

Neunundvierzigstes Kapitel.

Der Midshipman macht eine Entdeckung.

Es dauerte lange, bis Florence erwachte. Der Tag erreichte seine Mittagshöhe und nahm wieder ab. Aber noch immer schlief sie unruhig fort, des fremden […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Fünfzigstes Kapitel.

Fünfzigstes Kapitel.

Mr. Toots Herzeleid.

Im oberen Stock des hölzernen Midshipmans befand sich ein leeres Zimmer, das in früherer Zeit Walters Schlafgemach gewesen war. Walter, der am andern Morgen beizeiten den […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Einundfünfzigstes Kapitel.

Einundfünfzigstes Kapitel.

Mr. Dombey und die Welt.

Was treibt wohl der stolze Mann, während die Tage entschwinden? Denkt er je an seine Tochter, oder wundert er sich, wohin sie gegangen ist? […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Dreiunddreißigstes Kapitel.

Dreiunddreißigstes Kapitel.

Gegensätze

Wenden wir unsere Blicke auf zwei Wohnungen. Sie liegen nicht Seite an Seite, sondern weit voneinander, obschon beide dem Bann der großen Stadt London angehören.

Die erste […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Zweiundvierzigstes Kapitel.

Zweiundvierzigstes Kapitel.

Vertraulich und zufällig.

Nicht mehr in Kapitän Cuttles schwarzen Kleidern und in dem Südwesterhut, sondern in eine gute, braune Livree gehüllt, die, während sie gesetzte Nüchternheit heuchelte, in der […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Dreiundvierzigstes Kapitel.

Dreiundvierzigstes Kapitel.

Nachtwachen

Florence, seitdem längst aus ihrem Traume erwacht, bemerkte mit Wehmut die Entfremdung, die zwischen ihrem Vater und Edith stattfand und mit jedem Tage weiter und bitterer wurde. Der […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Vierundvierzigstes Kapitel.

Vierundvierzigstes Kapitel.

Eine Trennung

Mit dem Tage, obschon nicht gleichzeitig mit der Sonne, stand Miß Susanna Nipper auf. Um die ungemein scharfen, schwarzen Augen dieser jungen Person lag eine Schwere, die […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Fünfundvierzigstes Kapitel.

Fünfundvierzigstes Kapitel.

Die zuverlässige Mittelsperson.

Edith ging an jenem Tag allein aus und kehrte früh wieder zurück. Es waren nur wenige Minuten nach zehn Uhr, als ihr Wagen in die Straße […]

  • Dombey und Sohn - Band 2 - Charles Dickens

Zweiunddreißigstes Kapitel.

Zweiunddreißigstes Kapitel.

Der hölzerne Midshipman geht in die Brüche.

Der ehrliche Kapitän Cuttle versäumte, obgleich er schon Wochen in seinem befestigten Zufluchtsorte zugebracht hatte, keineswegs die klugen Vorsichtsmaßregeln gegen Überraschung, und […]

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