Querkopf Wilson

von Mark Twain.

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Viertes Kapitel.

Viertes Kapitel.
In ihrem weiteren Verlauf muß auch unsere Geschichte dem Tausch Rechnung tragen, den Roxana vorgenommen hat. Wir können nicht umhin, den wirklichen Erben ›Schamber‹ zu nennen, und dem kleinen Sklaven, der ihm sein Geburtsrecht […]

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Fünftes Kapitel.

Fünftes Kapitel.
Die Frau des Richters Jork Driscoll genoß die Freude, den unvergleichlichen Tom ihr eigen zu nennen, noch zwei Jahre lang – zeitweise war das Glück wohl nicht ganz ungetrübt, aber es beseligte sie doch. […]

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Sechstes Kapitel.

Sechstes Kapitel.
Die Witwe Cooper, welche von jedermann aufs liebevollste ›Tante Patsy‹ genannt wurde, wohnte in einem hübschen, sauber gehaltenen Häuschen, zusammen mit ihrer Tochter Rowena, die neunzehn Jahre alt, liebenswürdig, schwärmerisch und sehr hübsch war, […]

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Siebentes Kapitel.

Siebentes Kapitel.
Beim Frühstück am nächsten Morgen eroberten sich die Zwillinge durch ihr liebenswürdiges Wesen, ihr höfliches und doch ungezwungenes Benehmen, rasch aller Herzen. Von Förmlichkeit und Befangenheit war bald keine Rede mehr, man verkehrte auf […]

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Achtes Kapitel.

Achtes Kapitel.
Höchst ungern ging die Gesellschaft endlich auseinander, um sich wieder nach Hause zu begeben. Unterwegs waren alle Zungen geschäftig und man kam allgemein zu dem Schluß, daß so etwas in Dawson noch nicht dagewesen […]

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Neuntes Kapitel.

Neuntes Kapitel.
Es wird jetzt Zeit, daß wir uns danach umsehen, was inzwischen aus Roxy geworden ist.

Als sie freigelassen wurde und fortging, um sich eine Stelle zu suchen, war sie fünfunddreißig Jahre alt. Sie fand einen […]

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Zweiundzwanzigstes Kapitel.

Zweiundzwanzigstes Kapitel.
Wilson fuhr in seine Kleider und machte sich gleich ans Werk. Er war jetzt völlig wach und arbeitete wie mit Dampfkraft. Seine große, hoffnungsreiche Entdeckung hatte ihn neu gestärkt und jedes Gefühl der Ermüdung […]

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Schluß.

Schluß.
Die Bewohner von Dawson blieben die ganze Nacht auf und wurden nicht müde, die erstaunlichen Ereignisse des Tages zu besprechen und Vermutungen darüber anzustellen, wann das Gerichtsverfahren gegen Tom beginnen würde. Eine Abteilung der Bürger […]

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Drittes Kapitel.

Drittes Kapitel.
Nachdem sich Percy Driscoll seinem Hausgesinde so gnädig erwiesen, schlief er den Schlaf des Gerechten. Roxy dagegen konnte die ganze Nacht über vor Grauen und Entsetzen kein Auge zuthun. Der Gedanke, daß man ihren […]

  • Querkopf Wilson - Mark Twain

Zwanzigstes Kapitel.

Zwanzigstes Kapitel.
In Dawson gab man sich inzwischen einer behaglichen Ruhe hin und harrte geduldig auf das Zustandekommen des zweiten Duells. Auch Graf Luigi wartete, aber, wie das Gerücht behauptete, in großer Erregung. Am Sonntag bestand […]

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Einundzwanzigstes Kapitel.

Einundzwanzigstes Kapitel.
Langsam schleppten sich die Wochen dahin; niemand besuchte die Brüder im Gefängnis außer ihrem Verteidiger und der Tante Patsy Cooper. Endlich kam der Tag der Gerichtsverhandlung; es war der schwerste Tag in Wilsons Leben, […]

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Fünfzehntes Kapitel

Fünfzehntes Kapitel
Während Wilson die Vertreter der demokratischen Partei höflich hinausbegleitete, trat zur nämlichen Zeit Pembroke Howard drüben in das Nachbarhaus, um Bericht zu erstatten. Der alte Richter saß hoch aufgerichtet im Lehnstuhl und erwartete ihn […]

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Sechzehntes Kapitel

Sechzehntes Kapitel
So viele Aufregungen waren in dem guten Dawson noch nie vorgekommen. Bisher hatte man friedlich geschlafen, jetzt fand man kaum Zeit, einmal einzunicken, denn Schlag auf Schlag folgten einander die größten Ereignisse und unerhörtesten […]

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Siebenzehntes Kapitel.

Siebenzehntes Kapitel.
Als Roxana in St. Louis ankam, fand sie ihren Sohn so voller Jammer und Verzweiflung, daß es ihr zu Herzen ging und alle mütterlichen Gefühle sich mächtig in ihr regten. Er war jetzt gänzlich […]

  • Querkopf Wilson - Mark Twain

Achtzehntes Kapitel.

Achtzehntes Kapitel.
Die langen Sommerwochen schlichen träge dahin, dann aber begann eine politische Wahlschlacht, die mit großem Eifer eröffnet wurde, und bei der die Gemüter sich mehr und mehr erhitzten. Die Zwillinge stürzten sich über Hals […]

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Neunzehntes Kapitel.

Neunzehntes Kapitel.
Am Freitag nach der Wahl war Regenwetter in St. Louis. Es strömte vom Morgen bis zum Abend, was nur vom Himmel herunter wollte, gerade als hätte der Regen sich vorgenommen, die rußgeschwärzte Stadt weiß […]

  • Querkopf Wilson - Mark Twain

Zweites Kapitel.

Zweites Kapitel.
Mit der kleinen Summe Geldes, die Wilson bei seiner Ankunft besaß, kaufte er eins der letzten Häuschen am äußersten Westende der Stadt. Von dem Driscollschen Wohnhaus trennte ihn nur ein großer, mit Gras bewachsener […]

  • Querkopf Wilson - Mark Twain

Zwölftes Kapitel.

Zwölftes Kapitel.
Als die Zwillinge eingetroffen waren, kam die Unterhaltung gleich in Fluß; man plauderte lebhaft und behaglich, und der neu geschlossene Freundschaftsbund befestigte sich mehr und mehr. Auf Verlangen holte Wilson seinen Kalender herbei und […]

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Dreizehntes Kapitel

Dreizehntes Kapitel
Am Freitag abend lag Richter Driscoll schon um zehn Uhr im Bett und schlief; beim ersten Morgengrauen aber war er wieder auf und ging mit seinem Freunde Pembroke Howard auf den Fischfang. Die beiden […]

  • Querkopf Wilson - Mark Twain

Vierzehntes Kapitel

Vierzehntes Kapitel
In trübselige Selbstbetrachtung versunken, schlich Tom durch den Heckenweg an Querkopf Wilsons Haus vorbei und weiter, zwischen Zäunen und unbebautem Land, bis zum Gespensterhaus. Dort kehrte er unter vielen Seufzern und mit kummerschwerem Gemüt […]

  • Querkopf Wilson - Mark Twain

Zehntes Kapitel.

Zehntes Kapitel.
Tom warf sich wieder auf das Sofa und preßte die Hände an seine pochenden Schläfen. Die Ellbogen auf das Knie gestützt, wiegte er sich laut stöhnend hin und her.

»Ich habe vor einer erbärmlichen Negerin […]

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Elftes Kapitel.

Elftes Kapitel.
In der folgenden Nacht schreckte Tom von Zeit zu Zeit plötzlich aus dem Schlafe auf, und sein erster Gedanke war: »Welches Glück, es ist nur ein Traum!« Aber jedesmal fiel er stöhnend wieder in […]

  • Querkopf Wilson - Mark Twain

Erstes Kapitel.

Erstes Kapitel.
Im Staate Missouri, auf dem rechten Ufer des Mississippi, liegt die Stadt, welche der Schauplatz dieser Geschichte ist. Sie heißt Dawson, und man muß von St. Louis bis dahin noch sechs Stunden mit dem […]

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