Der Chancellor

Ein Roman von Jules Verne.
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  • Der Chancellor - Jules Verne

IX.

Am 19. October. – Jetzt wird mir Alles klar, das gegenseitige Zuzischeln der Matrosen, ihr unruhiges Aussehen, die Worte Owen’s, das Begießen des Verdecks, das man in fortwährend angefeuchtetem Zustande zu […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

X.

Am 20. und 21. Oktober. – Unter diesen Umständen setzt der Chancellor seine Fahrt mit so vielen Segeln fort, als seine Masten tragen können. Manchmal beugen sich seine Obermasten so, als […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

LIII.

Am 26. Januar. – Der Vorschlag ist gemacht. Alle haben ihn gehört, Alle verstanden. Seit einigen Tagen schon war er zur fixen Idee geworden, welche nur Niemand in ihrer Nacktheit auszusprechen […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

LIV.

Fortsetzung vom 26. Januar. – Ich hatte es wohl verstanden; der Vater hat sich für den Sohn geopfert, und da er ihm nichts mehr zu geben hat als sein Leben, so […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

LV.

Am 27. Januar. – Ich schließe kein Auge und höre das geringste Geräusch, das Plätschern des Wassers, das Murmeln der Wellen. Ich mache die auffällige Beobachtung, daß sich kein Haifisch mehr […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

LVI.

Fortsetzung vom 27. Januar. – Ich habe getrunken! Ich habe getrunken! Ich bin neu geboren! Das Leben zieht wieder in mich ein! Ich will nicht mehr sterben!

Ich schreie und […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

LVII.

Fortsetzung vom 27. Januar. – Robert Kurtis hatte vollkommen recht, denn die Mündung des Amazonenstromes, welcher so viel Wasser in’s Meer führt, ist die einzige Stelle des Atlantischen Oceans, an der […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

VII.

Am 14. October. – Endlich hat der Chancellor das Vegetabilienmeer verlassen und die Gewalt des Windes sich vermindert, und wir kommen mit zwei gerefften Marssegeln rasch vorwärts.

Heute wurde die […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

VIII.

Vom 15. bis 18. October. – Die Fahrt geht ganz in derselben Weise weiter, der Wind hält sich aus Nordosten, und für Jeden nicht tiefer Blickenden hat es den Anschein, als […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XLVII.

Am 18. Januar. – Ich erwarte den Tag mit einer ganz eigenthümlichen Angst! Was wird Hobbart sagen? Mir scheint, er habe ein Recht dazu, mich zu denunciren! Doch nein! Das ist […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XLVIII.

Am 19. Januar. – Während dieses Tages derselbe Himmel, dieselbe Temperatur, und auch die Nacht kommt heran, ohne eine Aenderung in diesem Zustande herbei zu führen. Nicht einige Stunden habe ich […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XLIX.

Vom 20. bis 22. Januar. – Während der folgenden Tage haben Diejenigen, welche an der schauderhaften Mahlzeit am 18. Januar Theil nahmen, nur wenig gelitten, da sie ihren Hunger und Durst […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

L.

Am 22. und 23. Januar. – Nur elf sind wir noch an Bord, und mir erscheint es unmöglich, daß nicht jeden Tag ein neues Opfer hinzu käme. Das Ende des Dramas, […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

VI.

Vom 8. bis 13. Oktober. – Der Wind weht mit einer gewissen Heftigkeit aus Nordosten, und der Chancellor hat mit gerefften Marssegeln und den Focksegeln beilegen müssen.

Die See geht […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

LI.

Am 24. Januar. – Wo sind wir? Nach welchem Theile Amerikas zu wurden wir verschlagen? Zweimal habe ich Robert Kurtis darüber gefragt, doch vermochte er mir keine bestimmte Antwort darauf zu […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

LII.

Am 25. Januar. – Die Nacht vom 24. zum 25. war dunstig, ich weiß nicht aus welchem Grunde eine der schwülsten, und der Nebel wahrhaft erstickend. Man sollte meinen, daß ein […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XLIII.

Vom 11. bis 14. Januar. – Owen ist in der Nacht unter tetanischen Zuckungen, welche einen seltenen Grad der Intensität erreichten, gestorben. Es ist nur zu wahr! Die vergiftete Tonne hat […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XLIV.

Am 15. Januar. – Nach diesem letzten Schlage, der uns getroffen, haben wir nichts mehr vor uns, als den Tod. Ob er schneller oder langsamer herankommen mag, er kommt doch gewiß.

[…]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XLV.

Am 16. Januar. – Wir liegen Alle auf den Segeln ausgestreckt, und die Mannschaft eines vorübersegelnden Schiffes würde eine mit Todten bedeckte Seetrift zu sehen meinen.

Ich leide furchtbar. Könnte […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XLVI.

Am 17. Januar. – Wenn unser Durst für einen Augenblick gestillt wurde, so erwachte als ganz natürliche Folge davon unser Hunger desto wüthender. Giebt es denn kein Mittel, sich ohne Haken […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XL.

Am 7. Januar. – >Seit einigen Tagen spült das Meer fast unaufhörlich über die Plattform des Flosses hinweg, und hat nach und nach die Füße einiger Matrosen wund gemacht. Owen, den […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

V.

Am 7. October. – Wir haben Charleston vor zehn Tagen verlassen, und wie mir scheint, gute Fahrt gemacht. Ich plaudere häufig mit dem zweiten Officier, und es hat sich zwischen uns […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XLI.

Am 8. Januar. – Die ganze Nacht über bin ich neben dem todten Körper geblieben, und Miß Herbey hat wiederholt Gebete für sein Seelenheil verrichtet.

Bei Anbruch des Tages ist […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XLII.

Am 9. und 10. Januar. – Heute herrscht in der Atmosphäre um uns wieder vollkommene Ruhe. Die Sonne brennt, die Brise schweigt ganz und gar und keine Furche unterbricht die langen […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXXIII.

Vom 18. bis 20. December. – Heute hat das Wetter sich geändert und der Wind aufgefrischt. Wir klagen nicht darüber, denn er ist uns günstig. Nur wird der Mast aus Vorsorge […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXXIV.

Am 21. December. – Jener Zwischenfall hat, wenigstens bis heute, weitere Folgen noch nicht gehabt.

Während einiger Stunden zeigen sich die Seebrassen wieder längs des Flosses, und wieder erlangt man […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXXV.

Die Nacht vom 21. zum 22. December. – Der Bootsmann stürzt nach dem Jöllseile, welches das Segel hält, und sofort wird die Stenge herabgelassen. Es war hohe Zeit, denn der Sturmwind […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXXVI.

Am 22. December. – Endlich ist der Tag angebrochen, und die Sonne kommt zwischen den letzten übrig gebliebenen Gewitterwolken wieder zum Vorschein. Dieser Kampf der Elemente hat nur wenige Stunden gewährt, […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXXVII.

Vom 23. bis zum 31. December. – Nach dem Sturm hat der Wind sich nach Nordosten gewendet und zur günstigen Brise umgestaltet. Wir müssen ihn benutzen, da er uns nach dem […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXXVIII.

Vom 1. bis 5. Januar. – Es sind nun drei Monate verflossen, daß wir Charleston auf dem Chancellor verlassen, und zwanzig Tage, die wir schon auf dem Flosse, von der Gnade […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXXIX.

Am 5. und 6. Januar. – Diese Scenen haben uns tief ergriffen. Owen’s unter den thatsächlichen Verhältnissen gegebene Antwort ist wohl geeignet, auch die Muthigsten niederzuschlagen.

Sowie ich ein wenig […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXVIII.

Fortsetzung vom 6. December. – Der Chancellor wird jetzt im Wasser nicht mehr ganz im Gleichgewicht gehalten, und er droht allmälig unterzugehen.

Glücklicherweise soll das Floß noch diesen Abend fertig […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXIX.

Am 7. December. – Das Schiff sinkt weiter; das Meer ist nun bis zu den Spinnenköpfen des Besanmastes gestiegen. Oberdeck und Vorderkastell sind vollständig überfluthet; die Spitze des Bugspriets ist verschwunden, […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXX.

Fortsetzung vom 7. December. – Jetzt trägt uns also ein anderer schwimmender Apparat; versinken kann er zwar nicht, denn die Balken, aus denen er besteht, müssen unter allen Verhältnissen auf der […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

IV.

Vom 30. September bis 6. October. – Der Chancellor ist ein schneller Segler, der viele Schiffe von gleicher Größe leicht überholen würde, und seitdem die Brise aufgefrischt hat, läßt er einen […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXXI.

Fortsetzung vom 7. December. – Der erste Tag hat sich durch kein besonderes Ereigniß ausgezeichnet.

Heute hat der Kapitän Robert Kurtis uns Alle, Passagiere und Matrosen, versammelt.

»Meine Freunde, […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXXII.

Vom 8. bis 17. December. – Der Abend ist herangekommen, wir haben uns unter die Segelstücken verkrochen, und da ich von dem Aufenthalt im Mastkorbe furchtbar ermüdet war, habe ich einige […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXIV.

Am 4. December. – Der erste Versuch einer Empörung ist durch das energische Auftreten Robert Kurtis‘ vereitelt worden. Wird der Kapitän in Zukunft ebenso glücklich sein? Man muß es hoffen, denn […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXV.

Die Nacht vom 4. zum 5. December. – Robert Kurtis hat den jungen Letourneur aufgehoben, eilt mit ihm über das überschwemmte Verdeck und setzt ihn auf die Strickleiter am Steuerbord. Sein […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXVI.

Am 5. December. – Der Tag ist warm. Unter dem sechszehnten Breitengrade ist der December kein Herbst-, sondern ein vollkommener Sommermonat. Wenn der Luftzug nicht die Gluth der Sonne mildert, dürften […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXVII.

Am 6. December. – Ich habe einige Stunden schlafen können. Um vier Uhr Morgens erweckt mich das Pfeifen des Windes, und ich vernehme Robert Kurtis‘ Stimme, welche noch das Brausen der […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXI.

Vom 21. bis 23. November. – In der That ist es nothwendig, dieses beschränkte Bassin, und zwar sobald als möglich, zu verlassen. Das Wetter, welches uns während des ganzen Monats November […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXII.

Vom 24. November bis 1. December. – Nun schwimmen wir also auf dem Meere, und das auf einem Fahrzeuge, dessen Festigkeit nur sehr zweifelhaft ist; doch haben wir ja zum Glück […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XXIII.

Am 2. und 3. December. – Noch vierundzwanzig Stunden lang kämpfen wir mit aller Macht und verhindern ein Steigen des Wasserniveaus im Innern des Raumes; doch es liegt auf der Hand, […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XVII.

Fortsetzung vom 30. Oktober. – Gelegentlich eines unsere jetzige Lage betreffenden Gespräches mit Mr. Letourneur habe ich ihm die Versicherung geben zu können geglaubt, daß unser Aufenthalt auf dem Riffe nur […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XVIII.

Vom 31. Oktober bis 5. November. – Wir haben damit begonnen, das Riff, dessen Länge eine Viertelmeile betragen mag, zu umfahren.

Diese kleine »Umschiffung« ist bald beendigt, und wir bestätigen, […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XIX.

Vom 6. bis 15. November. – Während der fünf ersten Tage nach der Strandung sind dem Kielraum des Chancellor stets dicke, beißende Dämpfe entströmt; dann haben sie sich nach und nach […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XX.

Vom 15. bis 20. November. – Heute endlich hat man den Schiffsraum eingehender untersuchen können; endlich ist das Colli mit dem Pikrat ganz hinten an einer Stelle aufgefunden worden, welche das […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

III.

Am 29. September. – Das Connossament des Kapitän Huntly, d. h. die Acte, in welcher die im Chancellor verladenen Waaren aufgeführt und die Frachtbedingungen festgestellt sind, lautet wörtlich folgendermaßen:

»Herren Bronsfield […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XIV.

Während der Nacht des 29. Oktobers. – Die Scene war schrecklich, und erfüllte trotz der verzweifelten allgemeinen Lage Jedermann mit Entsetzen.

Ruby existirt nicht mehr, doch eines seiner letzten Worte […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XV.

Fortsetzung der Nacht vom 29. October. – Noch ist es nicht Mitternacht, kein Mond am Himmel, rings tiefes Dunkel. Wo das Schiff aufgefahren ist, können wir jetzt unmöglich wissen. Ob es […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XVI.

Am 30. Oktober. – Das erste Tageslicht beginnt den Horizont zu färben, durch den Dunst über dem Wasser bleibt der Blick jedoch auf einen engen Umkreis beschränkt. Kein Land ist in […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XIII.

Vom 24. bis 29. October. – Während der nun folgenden fünf Tage geht das Meer sehr hohl. Der Chancellor hat es aufgeben müssen, dagegen anzukämpfen, und trotzdem er jetzt mit dem […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

I.

Charleston, am 27. September 1869. – Um drei Uhr Nachmittags verlassen wir den Batterie-Quai. Rasch führt uns die Ebbe dem freien Meere zu. Kapitän Huntly hat alle Segel beisetzen lassen, und […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

II.

Am 28. September. – Ich erwähnte schon, daß der Kapitän des Chancellor Huntly heißt, – mit Vornamen John Silas. Er ist ein Schotte aus Dundee, gegen fünfzig Jahre alt und macht […]

  • Der Chancellor - Jules Verne

XI.

Fortsetzung am 21. Oktober. – Ich kann es nicht schildern, was bei den Worten des Ingenieurs in mir vorging. Das ist kein Erschrecktsein mehr, es ist eine Art Resignation. Mir scheint […]

 

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