Der Idiot

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  • Der Idiot - Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Kapitel 9

IX
Ein allgemeines Stillschweigen folgte; alle blickten den Fürsten an, wie wenn sie ihn nicht recht verstanden hätten und nicht verstehen […]

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Kapitel 7

VII
Als der Fürst nun schwieg, blickten alle, selbst Aglaja, namentlich aber Lisaweta Prokofjewna ihn vergnügt an.

»Da habt ihr ihn ja […]

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Kapitel 8

VIII
Ganjas Wohnung befand sich im dritten Stock, zu dem man auf einer sehr sauberen, hellen, breiten Treppe hinaufstieg, und bestand […]

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Kapitel 49

XI
Eine Stunde darauf war er bereits in Petersburg, und zwischen neun und zehn Uhr klingelte er bei Rogoshin. Er hatte […]

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Kapitel 5

V
Die Generalin war auf ihre Abstammung stolz. Wie mußte ihr da zumute sein, als sie so geradezu und ohne alle […]

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Kapitel 50

XII Schluß
Als die Lehrerwitwe eilig in einem Wagen nach Pawlowsk gefahren war, hatte sie sich direkt zu der durch die […]

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Kapitel 6

VI
»Da schauen Sie mich nun alle mit solcher Neugier an«, begann er, »daß Sie mir am Ende noch böse werden, […]

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Kapitel 42

IV
Die Zusammenkunft war auf zwölf Uhr festgesetzt, aber der Fürst verspätete sich ganz unerwartet. Bei seiner Heimkehr fand er in […]

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Kapitel 43

V
Um die Wahrheit zu sagen, Warwara Ardalionowna hatte in dem Gespräch mit ihrem Bruder die Zuverlässigkeit ihrer Nachrichten über die […]

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Kapitel 44

VI
Was Warwara Ardalionowna ihrem Bruder von der Abendgesellschaft gesagt hatte, die im Jepantschinschen Landhaus stattfinden sollte und zu der die […]

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Kapitel 45

VII
Während er mit Genuß Aglaja betrachtete, die munter mit dem Fürsten N. und Jewgenij Pawlowitsch plauderte, nannte auf einmal der […]

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Kapitel 46

VIII
Auch für den Fürsten begann dieser Tag damit, daß er sich von schlimmen Ahnungen bedrückt fühlte; diese ließen sich zwar […]

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Kapitel 47

IX
Nach dem Ereignis, das wir im letzten Kapitel erzählt haben, waren zwei Wochen vergangen, und die Situation der handelnden Personen […]

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Kapitel 38

X
Der Fürst starb jedoch nicht vor seiner Hochzeit, weder im Wachen noch »im Schlaf«, wie er es im Gespräch mit […]

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Kapitel 41

III
Der Skandal mit dem General wäre zu jeder anderen Zeit spurlos im Sande verlaufen. Es waren bei ihm auch früher […]

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Kapitel 34

VI
»Ich will nicht lügen: die Wirklichkeit hat in diesen sechs Monaten auch nach mir ihre Angelhaken ausgeworfen und auf mich […]

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Kapitel 35

VII
»Ich besaß eine kleine Taschenpistole, die ich mir noch als Kind angeschafft hatte, in jenem komischen Lebensalter, wo man auf […]

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Kapitel 36

VIII
Sie lachte, war aber zugleich ungehalten.

»Er schläft! Sie haben geschlafen!« rief sie verwundert und geringschätzig.

»Sie sind es!« murmelte der Fürst, […]

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Kapitel 37

IX
Als Lisaweta Prokofjewna in ihre Wohnung kam, blieb sie gleich im ersten Zimmer; sie war außerstande weiterzugehen und ließ sich […]

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Kapitel 38

X
Endlich verstand der Fürst, warum ihn jedesmal ein kalter Schauer überlief, wenn er diese drei Briefe anrührte und warum er […]

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Kapitel 39

Vierter Teil
I
Es war ungefähr eine Woche seit dem Tage vergangen, an dem die beiden Personen, von denen unsere Erzählung handelt, […]

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Kapitel 4

IV
Die Jepantschinschen Töchter waren alle drei gesunde, blühende, wohlgewachsene junge Damen mit gut entwickelter Brust und kräftigen, beinah männlichen Armen, […]

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Kapitel 40

II
Ippolit war schon vor fünf Tagen in Ptizyns Haus übergesiedelt. Das hatte sich in ganz natürlicher Weise so ergeben, ohne […]

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Kapitel 33

V
Ippolit, der gegen Ende des Lebedewschen Vortrages auf dem Sofa eingeschlafen war, erwachte jetzt plötzlich, als hätte ihm jemand einen […]

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Kapitel 26

X
Ippolit benetzte seine Lippen in der Tasse Tee, die ihm Wera Lebedewa gereicht hatte, stellte die Tasse auf ein Tischchen […]

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Kapitel 27

XI
Erst am dritten Tage erbarmten Jepantschins sich des Fürsten und verziehen ihm vollständig. Obgleich der Fürst sich nach seiner Gewohnheit […]

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Kapitel 28

XII
Es war sieben Uhr abends; der Fürst wollte eben in den Park gehen. Auf einmal kam Lisaweta Prokofjewna ganz allein […]

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Kapitel 29

Dritter Teil
I
Es wird bei uns fortwährend darüber geklagt, daß es keine praktischen Menschen gebe; Politiker zum Beispiel gebe es eine […]

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Kapitel 3

III
Der General Iwan Fjodorowitsch Jepantschin stand mitten in seinem Arbeitszimmer und betrachtete mit größter Neugier den eintretenden Fürsten; er ging […]

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Kapitel 30

II
Der Fürst trat plötzlich an Jewgenij Pawlowitsch heran.

»Jewgenij Pawlytsch«, sagte er mit auffälliger Wärme, indem er seine Hand ergriff, »seien […]

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Kapitel 31

III
Der Vorfall in dem Vauxhall hatte die Mutter und die Töchter arg erschreckt. In ihrer Unruhe und Aufregung legten Lisaweta […]

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Kapitel 32

IV
Mit großem Vergnügen bemerkte der Fürst, als er sich mit Rogoshin seinem Landhause näherte, daß in seiner hell erleuchteten Veranda […]

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Kapitel 23

VII
Der junge Mann, der den General begleitete, war ungefähr achtundzwanzig Jahre alt, hochgewachsen, schlank, mit einem schönen, verständigen Gesicht und […]

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Kapitel 24

VIII
»Meine Herren, ich habe niemand von Ihnen erwartet«, begann der Fürst, »ich selbst bin bis heute krank gewesen; Ihre Angelegenheit […]

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Kapitel 25

IX
»Sie werden gewiß nicht leugnen«, begann Gawrila Ardalionowitsch, sich speziell an Burdowskij wendend, der mit größter Anstrengung zuhörte, ihn vor […]

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Kapitel 20

IV
Sie gingen durch dieselben Zimmer, die der Fürst schon vorher passiert hatte. Rogoshin ging ein wenig voraus, der Fürst hinter […]

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Kapitel 21

V
Es war schon spät, fast halb drei, und der Fürst traf den General Jepantschin nicht mehr zu Hause. Er ließ […]

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Kapitel 22

VI
Lebedews Landhaus war nicht groß, aber bequem und sogar hübsch. Der zum Vermieten bestimmte Teil war besonders schön ausgestattet. Auf […]

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Kapitel 15

XV
Das Stubenmädchen Katja kam ganz erschrocken herein.

»Da geht etwas ganz Tolles vor, Nastasja Filippowna, es sind etwa zehn Menschen eingedrungen, […]

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Kapitel 16

XVI
»Die Sache hat ihre Richtigkeit«, erklärte Ptizyn endlich, indem er den Brief wieder zusammenfaltete und dem Fürsten zurückgab. »Sie werden […]

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Kapitel 17

Zweiter Teil
I
Zwei Tage nach den seltsamen Vorgängen auf Nastasja Filippownas Abendgesellschaft, mit denen wir den ersten Teil unserer Erzählung geschlossen […]

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Kapitel 18

II
Es war Anfang Juni, und das Wetter war in Petersburg schon eine ganze Woche lang außerordentlich schön gewesen. Jepantschins besaßen […]

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Kapitel 19

III
Es ging schon auf zwölf. Der Fürst wußte, daß er bei Jepantschins in ihrer Stadtwohnung jetzt nur den dienstlich beschäftigten […]

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Kapitel 2

II
Der General Jepantschin wohnte in seinem eigenen Hause, etwas seitwärts von der Litejnaja, nach der Preobrashenskij-Kathedrale zu. Außer diesem stattlichen […]

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Kapitel 13

XIII
Der Fürst befand sich, als er die Treppe hinaufstieg, in großer Unruhe und suchte sich mit aller Kraft Mut zu […]

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Kapitel 14

XIV
»Ich bin eben nicht geistreich, Nastasja Filippowna, daher schwatze ich unnützes Zeug!« rief Ferdyschtschenko und schickte sich an zu erzählen. […]

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Kapitel 10

X
Im Vorzimmer wurde es plötzlich sehr geräuschvoll und lebendig. Vom Salon aus schien es, daß von draußen mehrere Menschen hereingekommen […]

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Kapitel 11

XI
Der Fürst hatte den Salon verlassen und sich in seinem Zimmer eingeschlossen. Unmittelbar darauf kam Kolja zu ihm gelaufen, um […]

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Kapitel 12

XII
Kolja führte den Fürsten nach der nahe gelegenen Litejnaja-Straße, zu einem Kaffeehaus, das im Erdgeschoß lag und seinen Eingang von […]

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Kapitel 1

Erster Teil
I
Es war gegen Ende des November, bei Tauwetter, als sich um neun Uhr morgens ein Zug der Petersburg-Warschauer Bahn […]




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