Der leuchtende Schlüssel

von Edgar Wallace.
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6
 

Arthur Jules, der sich stets sehr wichtig vorkam, war ein düsterer, verhältnismäßig kleiner junger Mann. Er trug ein Monokel, hatte eine tadellose Frisur und war […]

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7
 

Die Bank war geschlossen, und Surefoot Smith ging deshalb zu Mr. Morans Wohnung. Er kam an Naylors Crescent vorbei, und dort begegnete ihm zufällig Binny, […]

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Als um acht Uhr abends der Vortrag über »Bankwesen und Sparsystem« im Radio angekündigt wurde, schalteten die meisten Teilnehmer ab, um auf die Jubilee-Jazzband zu […]

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9
 

Dick Allenby sagte niemals, daß er verlobt sei, und auch an Mary Lanes Hand war kein Verlobungsring zu sehen. Er erwähnte dies beiläufig, als er […]

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26
 

Dick Allenby und Mary speisten zusammen im Carlton-Hotel und unterhielten sich, aber Mary war zerstreut.

 

»Du hörst überhaupt nicht zu«, sagte Dick vorwurfsvoll.

 

Sie schrak zusammen.

 

»Ach, ich […]

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Chefinspektor Smith verließ Scotland Yard ein paar Minuten nach elf. Er ging in der Richtung nach Blackfriars, und wenn er hier entlangwanderte, dachte er gewöhnlich […]

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28
 

Surefoots Kopf schmerzte entsetzlich. Er versuchte, die Hände zu bewegen, aber es gelang ihm nicht. Der Wagen raste in wildem Tempo durch eine Gegend, die […]

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29
 

Man hatte die Abwesenheit Surefoots in Scotland Yard wohl bemerkt. Es war aufgefallen, daß er nicht verabredungsgemäß in seinem Büro erschienen war, um die Meldungen […]

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3
 

Mary Lane sah erschrocken auf ihre goldene Armbanduhr.

 

»Vier Uhr, mein Lieber!«

 

Es tanzten immerhin noch etwa zwanzig Paare auf dem Parkett des Gesandtschafts-Klubs. Es war ein […]

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4
 

Fünf Minuten später war ein Dutzend Polizeibeamter zur Stelle. Ein Sergeant in der Marlborough Street, der gerade einen Betrunkenen transportierte, hatte sie alarmiert.

 

»Der ist mit […]

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5
 

Mary Lane war davon überzeugt, daß sie eines Tages im West End als große Schauspielerin gefeiert werden würde, wenn sie sich auch den Wunschtraum, über […]

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»Das sind vorläufig nur Schlußfolgerungen«, meinte Surefoot, »aber ich gehe die höchste Wette ein, daß sie stimmen. Und das will viel heißen, denn ich bin […]

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18
 

Für Surefoot war es keine Neuigkeit, daß Leo Moran an Börsengeschäften interessiert war. Moran war gerissen. In diesem Ruf stand er sowohl bei der Bank […]

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Dick fuhr mit Surefoot nach Berkshire. Er erkannte in dem verrosteten Stahlkasten sofort sein Eigentum wieder, überließ aber dem Chefinspektor die anderen traurigen Feststellungen.

 

Surefoot kam […]

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2
 

Mr. Tickler, so hieß der Verfolger, konnte dem Auto nur bis zur Oxford Street auf der Spur bleiben. Niedergeschlagen wanderte er auf den Regent’s Park […]

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20
 

Mary Lane wußte nicht, daß ihr jemand folgte, als sie an ihrem Ziel ankam. Sie stand in einem kleinen gepflasterten Hof, in dem sich der […]

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21
 

Es war Dick unmöglich, im Augenblick etwas zu unternehmen. Der Zug fuhr schneller und schneller und hielt erst wieder in Dover. Vielleicht war es möglich, […]

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22
 

»Der Geruch kommt hier aus dem nächsten Zimmer.«

 

Surefoot kniete nieder und drückte das Gesicht auf den Fußboden. Der Gasgeruch war sehr stark. Die Tür ließ […]

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23
 

Die hohen Beamten sahen Surefoot verblüfft an.

 

Smith nahm ein längliches Kuvert aus der Brusttasche, das die Übertragung eines langen Chiffre-Telegramms sowie eine etwas verschwommene Fotografie […]

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24
 

Der Rollstuhl, in dem der alte Lyne tot aufgefunden worden war, stand unter der Treppe. Zu Dicks Erstaunen gab Surefoot Anweisung, ihn in das Arbeitszimmer […]

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17
 

Mike Hennessey sah ruhig und würdevoll aus, als er auf der Bahre lag. Surefoot Smith trat aus dem kleinen, düsteren Gebäude und wartete, bis der […]

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13
 

Der Krankenwagen war gekommen und wieder fortgefahren, und nun saßen vier Herren in dem Arbeitszimmer des Ermordeten: Surefoot Smith, Dick Allenby, Binny und der Polizeiinspektor […]

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14
 

Das vordere Portal der Bank war schon geschlossen, als der Chefinspektor dort ankam. Er klingelte deshalb an der Seitentür und wurde auch sofort eingelassen. Der […]

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15
 

Lange Zeit starrte Smith nachdenklich auf den Namen.

 

»Würden Sie so liebenswürdig sein und mich einmal mit dei Bank in Birmingham verbinden?«

 

Schon kurze Zeit darauf sprach […]

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16
 

Surefoot Smith grübelte in seiner Privatwohnung in der Panton Street über die Probleme nach, die er lösen sollte. Im Augenblick schrieb er der Reihenfolge nach […]

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1
 

Mr. Washington Wirth wählte zu seinen exklusiven Gesellschaften die Gäste sorgfältig aus. Trotzdem hatte Mary Lane die Einladung nur angenommen, weil Mike Hennessey sie darum […]

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10
 

Schließlich fand Dick seine Sprache wieder.

 

»Verdammt …«

 

Wer konnte das Modell gestohlen haben? Er war so außer Fassung, daß er im Augenblick nicht einmal ärgerlich war. […]

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11
 

Der Polizist war sprachlos vor Schrecken; er brachte den Chefinspektor nach Baynes Mews und zeigte ihm die Stelle, wo er mit Tickler gesprochen hatte. Surefoot […]

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12
 

Mary Lane atmete auf, als sie sich verabschieden konnte.

 

Sie wohnte in einem großen Häuserblock in der Marylebone Road und verfügte über drei kleine Zimmer und […]

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