10 Jahre später

von Alexandre Dumas.
Die spannende Fortsetzung von 20 Jahre später. Der widerrum dem Erfolgsroman Die 3 Musketiere folgte.
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  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Es ist bisher noch stets der Verlauf einer jeden Revolution gewesen, daß die bis zur Erreichung des hauptsächlichen Zwecks einigen bürgerlichen Parteien sich später entzweien. So war es bei der großen […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Der ehemalige Leutnant stieg vor einem Kolonialwarenladen in der Rue des Lombards ab. Ein stattlicher Mann, der an der Kasse stand und das Geld der Kunden entgegennahm, stieß bei seinem Anblick […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Während alle diese Ereignisse die einst unzertrennlichen vier Musketiere auseinanderbrachten, weilte Athos, Rudolfs und Grimauds beraubt, allein in Blois, und die Einsamkeit rieb seine Kräfte auf und machte ihn in kurzer […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Vier Jahre waren nach dem Begräbnis der Grafen de la Fère und von Bragelonne verflossen. In der Umgebung von Blois, wo Ludwig XIV. bei Madame zu Gast war, fand eines Tages […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Die Bündnisse mit Spanien und England waren vollzogen, der Krieg mit Holland begann. Im Frühjahr rückte die Landarmee aus. Sie marschierte in wundervoller Ordnung auf das feindliche Gebiet hinüber. D’Artagnan führte […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Zwei Stunden nach der Abreise des Hausherrn ritt ein Reiter vor. Blaisois erkannte ihn und rief: »Der Chevalier d’Artagnan! Geschwind, ihr andern, macht das Tor auf!« – Acht dienstfertige Burschen, über […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

An demselben Morgen, an dem Ludwig von dem Abschied von Maria zurückkehrte, ritt Karl II., der unglückliche Verbannte, der König ohne Land und ohne Geld, auf der Landstraße dahin. Sein treuer […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Aramis und Porthos standen am Gestade der See, und der Bischof schaute auch an diesem Tage wie an allen, seit sein großer Plan gescheitert, voll banger Unruhe gen Westen über die […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Als d’Artagnan seine Freunde verlassen hatte, machten auch sie sich auf den Weg, um an ihre Posten zu gehen. Porthos richtete sich mühsam auf, aber beim ersten Schritt versagten ihm die […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

D’Artagnan kehrte in bitterster Entrüstung nach Nantes zurück. Er begab sich sofort ins Schloß und verlangte den König zu sprechen. Als er aber das Vorzimmer betrat, kam Herr von Gevres, ein […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Ein Befehl Ludwigs XIV. rief d’Artagnan nach Paris zurück. Er brachte seine Freunde nach Toulon und nahm hier Abschied von ihnen. Lange hielt er sie umfangen, ohne ein Wort zu sprechen. […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Der Oberintendant traf am Abend in Nantes ein, und noch an demselben Abend, gegen zehn Uhr, ließ d’Artagnan sich bei ihm melden. Obwohl Fouquet bei der gegenwärtigen Lage der Dinge in […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Inzwischen hatte der falsche König in Vaux seine Rolle weitergespielt. Er gab Befehl, zu dem Morgenempfange die Herrschaften hereinzulassen, die im Vorzimmer warteten. Er entschloß sich, diesen Befehl zu erteilen, obwohl […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Rudolfs Verlangen, Frankreich zu verlassen und in fremdem Lande in den Kampf zu ziehen, fand rasch Erfüllung. Der Herzog von Beaufort 14 – auch ein alter Bekannter der vier Musketiere – […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Es schlug sieben an der großen Uhr der Bastille, und es war die Stunde der Mahlzeit für die armen Gefangenen und auch für den Herrn Gouverneur. Baisemeaux hatte abermals Herrn d’Herblay […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Das große Fest, zu dem Fouquet den Hof nach Schloß Vaux geladen, und das ihm nach seiner Befürchtung den Untergang, nach Aramis‘ Zuversicht die Rettung bringen sollte, hatte mit der Ankunft […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Nach einer Viertelstunde wurde der König ruhig. Sein Kopf versank tief in den kostbaren Spitzen des Pfühls, seine Arme sanken schlaff hernieder, aus seiner Brust stiegen, kaum noch vernehmlich, die letzten […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Die Weine des Herrn Oberintendanten hatten bei dem Festessen eine sehr ehrenwerte Rolle gespielt, allein d’Artagnan war völlig nüchtern, und als er den Befehl erhielt, Herrn Fouquet zu verhaften, griff er […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Fouquet wartete mit großer Ungeduld, und als er hinter d’Artagnan den Bischof von Vannes erblickte, von dem allein er noch Rettung erwartete, da war seine Freude ebenso groß wie am Tage […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

So war denn Luise von Lavallière wieder am Hofe der Herzogin von Orléans. Außer den Eingeweihten wußte niemand etwas Genaues über ihre Zurückberufung zu sagen; ja man wußte nicht einmal bestimmt, […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Ludwig XIV. hatte die Herren Fouquet und Colbert entlassen. Er fertigte die Staatsgeschäfte jetzt immer etwas rasch ab, um desto mehr Zeit für die Lavallière übrig zu haben. Mit Ungeduld wartete […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Herr d’Artagnan holte seinen Freund Athos zur größten Ueberraschung Baisemeaux‘ und d’Herblays aus der Bastille zurück, nicht ohne daß der Gouverneur dem Grafen versicherte, er verliere etwas, indem ihm das gute […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Aramis, in seiner alten Tracht als Musketier, im malerischen Wams, mit dem Degen und dem breiten Hut – eine Erscheinung, der man den Bischof nicht ansah, – schritt in einer von […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Am folgenden Tage fand die Rückkehr des gesamten Hofes nach Paris statt, und es war ein herrlicher Anblick, diese erlauchte Gesellschaft in Reisekleidern, diese stattliche Menge von prächtig gesattelten Pferden und […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Luise eilte die Straße linker Hand hinab, ohne zu wissen, wohin sie in dieser Richtung gelangen würde. Es war das erste Mal, daß sie allein durch Paris ging, und obwohl es […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Graf Rudolf weilte in Hampton Court, dem herrlich am Ufer der Themse gelegenen Lustschloß Karls II. Der prachtvolle Park mit den weiten Rasenflächen und imposanten Baumgruppen war der Schauplatz seiner träumerischen […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Chevalier d’Artagnan hatte sich das Treiben in Fontainebleau zwei Tage lang mitangesehen, dann war er sich klar darüber geworden, daß dieser Mummenschanz nichts für seinen kriegerischen Gaumen sei. Fast alle Augenblicke […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Graf von Guiche lehnte in einer Nische, als ein Lakai der Herzogin von Orléans zu ihm trat. »Königliche Hoheit hat nach Ihnen gefragt, Herr Graf. Ist es Ihnen möglich, zu Madame […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Während die beiden Kavaliere in einem nahen Walde ihren Ehrenhandel ausfochten tafelte der König inmitten einer glänzenden Gesellschaft. Ludwig XIV. war jung und kräftig und als leidenschaftlicher Jäger ungestümen Leibesübungen ergeben; […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Ganz glücklich, sich so gut aus der Affäre gezogen zu haben, verließ Manicamp das Zimmer des Königs. Als er die Treppe hinabschritt, fühlte er sich am Aermel gezupft. Er sah sich […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

An einer anderen Stelle des königlichen Gartens sah man den Oberintendanten Fouquet an der Seite des Bischofs von Vannes. Der Minister musterte die festlichen Vorkehrungen, die man von seinem Gelde hergerichtet […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Fräulein Aure von Montalais ging mit ihrer Freundin Luise, der sie sich jetzt wieder mit ganz besonderm Eifer widmete, im Park spazieren. »Gott sei Dank, daß man wieder eine freie Stunde […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Der König kehrte rasch in seine Gemächer zurück. Vielleicht ging er so schnell, um nicht zu wanken. Niemand war im Zweifel darüber, was ihn bewog, die Gesellschaft so plötzlich zu verlassen. […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Anna von Oesterreich war seit einigen Tagen leidend und sank vom Höhepunkt ihrer Schönheit herab mit jener Schnelligkeit, mit der bei allen Frauen, die ein stürmisches Leben hinter sich haben, die […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Anna von Oesterreich hatte recht: das Erscheinen des Königs bei Madame gab den Dingen nach allem, was vorgefallen war, einen feierlichen Zug. Es war im Jahre 1662 keine Kleinigkeit, wenn Monsieur […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Seit vier Tagen befand sich der königliche Hof in Fontainebleau. Die prachtvollen Gärten boten einen feenhaften Anblick, und namentlich in der Nacht verbreiteten die von Colbert unter großem Kostenaufwand geschaffenen Beleuchtungseffekte […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Der Abend, an welchem das mit so großer Sorgfalt vorbereitete Ballett aufgeführt werden sollte, war herangekommen. Die Tribünen waren errichtet, die Schaubühne erstrahlte im Glänze von tausend Lampen, und jenseits des […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Madame rief am folgenden Abend Athenais von Tonnay-Charente zu sich. »Führen Sie mich doch einmal zu jener Königseiche, liebe Athenais,« sagte sie. »Ich möchte doch gar zu gern den Schauplatz dieses […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Anna von Oesterreich saß in ihrem Zimmer und schrieb, als ihr Sohn, Monsieur, der Herzog von Orléans, eintrat. Er war um seines hübschen Gesichts willen der Liebling der Mutter und von […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Am Abend desselben Tages, an welchem Lord Buckingham diese Unterredung mit der Königin-Witwe hatte, trafen die Grafen de la Fère und von Bragelonne in Paris ein. Rudolf ließ sofort für seinen […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Athos nahm kurz nach dieser Szene von d’Artagnan und Rudolf Abschied und trat die Heimkehr an. Als d’Artagnan ihm die Hand zum Abschied reichte, erklang hinter ihm die Frage: »Ich hätte […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Seit Buckinghams Abreise glaubte Guiche, die Welt gehöre nur ihm allein. Monsieur, von der Eifersucht erlöst, gewährte in seinem Hause ein so freies Leben, daß die Ungenügsamsten damit zufrieden sein konnten. […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Am folgenden Tage nahmen die Festlichkeiten mit königlichem Pomp ihren Fortgang. Die Reise nach Paris begann. Von Guiche hatte gehofft, man werde Buckingham mit dem Admiral nach England zurückschicken; doch wußte […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Rudolf von Bragelonne wollte seinen Vater aufsuchen, aber Athos war schon wieder nach Blois gereist. Auch d’Artagnan fand er nicht; der Chevalier war mit der Einrichtung eines neuen königlichen Militärinstituts beschäftigt. […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Vier Tage später kam die glänzende Gesellschaft in Havre an. Es war fünf Uhr nachmittags, und man wußte noch nichts Genaues über die Ankunft der englischen Prinzessin. Manicamp aber war da […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Der Befehl zum Landen wurde gegeben, und Buckingham atmete freudig auf. Doch alsbald sah er sich abermals um eine Hoffnung betrogen, denn die Königin-Witwe rief ihn zu sich. »Mylord,« sagte sie […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

In einer Verkleidung, die ihn halb als herrschaftlichen Diener, halb als Bauer erscheinen ließ, ritt d’Artagnan in jenem Teil der bretonischen Küste, der der »schönen Insel«, oder Belle-Ile, gegenüberlag, von einem […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Nach einer Viertelstunde, während welcher Porthos und d’Artagnan lange Gesichter machten und die Daumen umeinander drehten, öffnete sich endlich eine Tür, und Seine Herrlichkeit erschien im Prälatenkleid. Er trug das Haupt […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Dreißig Stunden nach den eben erzählten Ereignissen, fuhr ein Wagen, mit vier Pferden bespannt, im Hofe des Fouquetschen Palasts zu Saint-Mandé vor. Der Reisende nannte seinen Namen und wurde vom Diener […]

  • Zehn Jahre später - Alexandre Dumas

Malicorne, der Verehrer des Fräuleins Aure von Montalais, der junge Mann, auf den die gute Frau von Saint-Rémy sehr schlecht zu sprechen war und von dem sie im ersten Kapitel unserer […]

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